Karl Keules Welt©-DAS etWas andere Satire BLOG

satirisch, nachdenklich, ehrlich, manchmal häufig politisch und sprachlich unkorrekt!

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Die Woche der Verluste…Jobverlust, Autoverlust, Nasenverlust!

Einen hausmeisterlichen Sonntag wünsche ich liebe Hausmeistergemeinde,

was war das für eine Woche! Eine Woche der Verluste und der Hausmeister fragt sich, ob das nächste Woche so weitergeht?

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit fegen:

1. Wendelin, nein nicht der von Wim Thoelke und Wum, sondern der Wiedeking’s Wendelin, verliert seinen Job bei Porsche. Man fragt sich doch, was macht der arme Mann jetzt, der beim Abschied doch noch sentimental wurde und von sich selbst sagt: „Ich bin kein Weichei.“. Nur 50 Millionen Euro wurden ihm als Abfindung zugestanden und davon soll er auch noch 25 Millionen an eine soziale Einrichtung abgeben. Den Porsche Mitarbeitern soll die Hälfte seiner Abfindung zu Gute kommen, aber ob diese jemals was von dem Betrag auf ihrem Gehaltskonto sehen bleibt fraglich? Und wie wird Herr Wiedeking jetzt mit dem Rest klar kommen, wird es ihm zum Leben reichen oder wird er demnächst auch Hartz V (ja sie lesen richtig, soll jetzt für arbeitslose Manager eingeführt werden) beantragen müssen? Bekommt er einen neuen Job? Gerüchteweise soll Wendelin demnächst als Promoter für Matchbox-Autos arbeiten. Ich wünsche ihm viel Glück für die Zukunft!

2. Und die werte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verliert ihren Dienstwagen in Spanien. Da stehlen doch der armen Ulla einfach irgendwelche Spanier ihr Dienstauto unter dem Hintern weg. Dabei hätte Frau Schmidt diesen doch so dringend für Diensttermine bei einem privaten Urlaub in Spanien gebraucht. Laut Ministerium „… nimmt die Ministerin in ihrem Urlaub Diensttermine wahr“. Frau Schmidt kümmert sich halt auch in ihrem Urlaub um ihre Schäfchen und soll am Montag in der deutschen Botschaft über die Gesundheitsversorgung für deutsche Rentner in Spanien reden. Vielleicht macht jemand mal die Ulla darauf aufmerksam, dass der Urlaub zur Erholung gedacht ist und das jeder Arbeitnehmer von seinem Chef Ärger bekommt, wenn dieser seinen gesetzlich vorgeschriebenen Erholungsurlaub missbraucht. Ich wünsche Ulla weiterhin hausmeisterlichen Urlaub in Spanien und immer schön eincremen Frau Schmidt, beugt dem Hautkrebs vor.

3. Und dann heute noch die Hammermeldung in meinem hausmeisterlichen Satiremagazin mit den vier Buchstaben. In meiner doch so tiefen Trauer um den „King of Pop“, kommt jetzt noch der Verlust der Nasenprothese von Jacko hinzu. Da wurde dem armen Michael doch tatsächlich die Nase geklaut. Ja liebe JackoFanGemeinde macht man den so was wirklich. Ich bin genauso wie die Welt gespannt, ob die Nase in den nächsten Tagen höchstbietend bei Ebay versteigert wird. Naja, ein gutes hat der Verlust der Nase dann doch: Die Familie Jackson braucht sich jetzt keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob Jacko als Sondermüll entsorgt werden muss, sollte er noch immer nicht beigesetzt sein. Aber mittlerweile ist man sich in der Familie auch nicht mehr so sicher, ob Michael überhaupt ein Mitglied des Jackson Clans war, wird doch schon gemunkelt, das er einer ganz anderen Epoche entsprungen sei, guckst du hier.

Liebe Hausmeistergemeinde, sie lesen es war eine verlustreiche Woche, könnte die Verlustliste doch noch weitergeführt werden. Ich hoffe nur, dass die nächste Woche nicht verlustig wird und wir bald mal wieder ein paar mehr Gewinne zu verzeichnen haben.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen hausmeisterlichen Sonntag!

Karl Keule
„KeulenKalle“

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Der Zoo am Meer … wahres Homo-Glück für Pinguine?!

Guten Tag liebe Zootierliebende Hausmeistergemeinde,

ich verstehe gar nicht, dass man sich vor einigen Jahren in der Homo-Szene (ich weiß, dieser Begriff ist bestimmt mal wieder politisch nicht korrekt) aufgeregt hat, als der Zoo in Bremerhaven den Sextest für schwule Pinguine einführte. Ja, sie lesen richtig! Sechs schwule Pinguine sollten im besagten Zoo mit Hilfe von extra aus Schweden importierten weiblichen Pinguinen zum „richtigen“ heterosexuellen Pinguinleben bekehrt werden. Bei diesem Experiment ging es nicht um Diskriminierung Homosexueller, wie damals von diversen Kreisen geschimpft wurde, sondern um die Arterhaltung der vom Aussterben bedrohten Tierart.

Aber was so ein richtig schwuler Pinguin ist, also genau wie im menschlichen Dasein, lässt sich nicht so einfach eines „Besseren“ belehren. Dabei sahen die Schwedinnen doch so hübsch sexy aus.

Doch alles wird gut, fast wie im wahren menschlichen Homoleben, endlich war der langersehnte Nachwuchs da. Ein Pinguin-Ei wurde von einem schwulen Pinguinpärchen gemeinsam ausgebrütet und zur Zeit wird sich liebevoll von den beiden Herren um den Nachwuchs gekümmert.

Beim Menschen ist es ja schon seit einiger Zeit möglich in gleichgeschlechtlichen Beziehungen Nachwuchs zu adoptieren. Beispiele gibt es, denken sie nur an Siegfried und Roy, die Tiger zu ihrem Nachwuchs zählen. So sind nun endlich auch homosexuelle Pinguine in die allgemeine Pinguingesellschaft aufgenommen. Müssen sie doch endlich nicht mehr nur auf dem heißen Stein brüten, sondern können sich jetzt auch vollgesellschaftsfähig ein fremdes Ei unterjubeln lassen und es selbst ausbrüten. Gut das Problem der gleichgeschlechtlichen Lebenszeugung ist damit noch nicht behoben, aber das kann ja noch werden.

Und ich finde es wurde auch Zeit, dass mit der Fortsetzung des schwulen Pinguin-Lebens in Bremerhaven ein Zeichen gesetzt wurde, mit dem homosexuelle Tiere aus dem tierischen gesellschaftlichen Abseits geholt wurden.

Aber was ist jetzt los im Zoo, ein herber Rückschlag für die Gay-Gesellschaft und in Bremerhaven schreit man Hurra. Hat doch tatsächlich ein schwuler Pinguin im Zoo von San Francisco seinen männlichen Partner für ein Weibchen verlassen. Den Papst und die allseits rechthaberische Kirche in Rom wird es freuen, kann man doch in den nächsten Predigten den Pinguin als Beispiel nehmen, um die homosexuelle Gesellschaft zu der „besseren, richtigen“ Lebensweise zu bekehren

Ich warte jetzt nur noch auf das nächste Experiment des Zoos, um die schwulen Tierchen bei Laune zu halten. Vielleicht gibt es ja bald den ersten Christopher Street Day (CSD) für homosexuelle Tiere. Man darf gespannt sein, welche hübschen Verkleidungen sich die süßen Tierchen aussuchen werden.

In diesem Sinne noch hausmeisterlichen Spaß beim Brüten

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Die wahre Geschichte des Michael J. …

Guten Tag liebe posttrauernde JacksonHausmeisterGemeinde,

die Trauerfeier am 07.07.09 für den „King of Pop“ im Staples Center in Los Angeles ist vorbei, die ersten Taschentücher sind schon wieder getrocknet und die ganze Welt stellt sich noch immer die Frage: „War Jacko wirklich in dem Goldsarg auf der Bühne und wo wurde bzw. wird der Leichnam von Herrn Jackson beigesetzt?“

Bisher dachte ich ja immer, das Staples Center wäre der Hauptsitz einer großen Büromaterialfirma. Aber jetzt bin ich mir sicher, dass das Center der Ausgangspunkt einer gigantischen Lüge ist, der die Menschheit aufgesessen ist. Dachten wir doch immer die Amerikaner hätten nunmehr schon alle Werkzeuge ausgeschöpft, um die Welt an der Nase herumzuführen, ist die Trauerfeier jetzt der absolut größte Clou gewesen, der in alle Herren und Damen Länder telemedial verbreitet wurde.

Viele hatten es ja schon immer geglaubt und geahnt, aber ich weiß es: Michael Jackson war zu Lebzeiten und auch jetzt zu Zeiten des ewigen Friedens (wenn er diesen Status überhaupt je erreichen wird) kein Mensch, nein er war ein Außerirdischer, er war ein Alien.

Hier ganz kurz die harten Fakten des Todes vom „King of Pop“ und in Ansätzen auch seines irdischen Lebens.

Am 25.07.09 wurde Jacko gegen 14:26h Ortszeit im Ronald Reagan Medical Center für tot erklärt, das war Stunden später nachdem sein Leibarzt ihn angeblich in seiner Villa leblos aufgefunden hatte. Komischerweise verschwindet der Leibarzt erstmal in der Versenkung und taucht erst fast einen Tag später wieder in der der Öffentlichkeit auf.

Was war geschehen?

Wie ich schon immer vermutet habe war Jackson ein Alien, der am 29.08.1958 bei der U.S. amerikanischen Kontrollbehörde für außerirdische Aktivitäten „M.I.B.“ (genau Men in Black) in New York auf der Erde Asyl beantragt hatte. Eigentlich war er eine galaktische Schabe vom Planeten Paranoia, der auf seinem Heimatplaneten durch nicht gesellschaftsfähiges sexuelles Verhalten aufgefallen war und vom Planten ins Exil geschickt wurde. Seinem Antrag auf Asyl wurde unter gewissen Auflagen vom M.I.B. stattgegeben.

Nach erledigten Formalitäten konnte nun die galaktische Schabe als Michael Joseph Jackson in die Familie der Jackson als 8. Kind hinein transformiert werden.

In der Vita des M.I.B. stand, dass Jackson Musiker werden sollte, was in der Familie auch nicht verwunderte. Allerdings verselbständigte sich das Projekt Jackson für den M.I.B. im Laufe der Jahrzehnte immer mehr. Die Geschichte ist dem Leser ja hinlänglich bekannt.

Eigentlich sollte nach Vita Herr Jackson ein einfacher Barmusiker werden und bleiben, doch Jacko hielt sich schon zu Zeiten der Jackson Five nicht an die Auflagen der Kontrollbehörde und tanzte immer häufiger aus der Reihe. Doch spätestens sein großer Plattenerfolg „Thriller“ im Jahre 1982 brachte ihm die erste und nicht letzte Abmahnung vom M.I.B. in die AlienPersonalAkte. Doch die Schabe wollte nicht hören und konnte sich nicht dem irdischen Leben anpassen. Weitere Vergehen, wie die plastischchirurgieschen OPs und der Bau der Neverland Range trieben  Jacko bei der Behörde immer weiter in die Enge. Auf die sexuellen Vorwürfe möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Doch die neue von ihm geplante Tournee in den nächsten Monaten brachte das Fass zum Überlaufen. Der M.I.B. sah sich gezwungen der AlienPersonalie M.J. ein Ende zu machen, um die Welt vor weiteren Schäden zu bewahren. Wieder hatte die Behörde versagt, wie schon so häufig in ihrer Geschichte, schauen sie sich doch mal die ganzen Lebensläufe von so manchen Künstler, Diktatoren an, die von der Behörde eingesetzt wurden.

Also wurde die Legende vom Tod des Herrn Jacko geschrieben, diese Tatsachen sind ihnen ja auch bekannt. Inder Zwischenzeit wurde der Schabe Jackson bei der Kontrollbehörde der Abschiebungsprozess gemacht und die Schabe wurde wieder in einer Sonderrakete auf die galaktische Reise geschickt, frei nach dem Motto:

„Soll sich doch ein anderer Planet um diesen Verrückten kümmern!“

Und sie fragen sich noch immer, ob der Leichnam von Jacko im Goldsarg war, oder wo Herr Jackson beigesetzt wird?

Frage mich ja nun mehr wirklich, ob das neue Projekt des M.I.B. „O.B.A.M.A.“ heißt, und ob diese Projekt endlich Erfolg hat? Es bleibt zu hoffen.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen hausmeisterlichen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Knochenfund in Rom…die PR-Maschine des Vatikans rollt an!

Guten Tag liebe KnochenFündigeHausmeistergemeinde,

langsam aber sicher entwickelt sich der gute alte Vatikan doch noch zu einem richtigen Medienunternehmen mit guter PR-Abteilung.

Kaum findet der gute Herr Ratzinger, also ich meine Papst Benedikt XVI. Knochenreste im Grab des Heiligen Apostels Paulus, schon verkündet der Heilige Vater just zum Abschluß des Paulus-Jahres zum 2000. Geburtstages des Apostels, dass es sich um die Reste des guten alten Paulus bzw. Saulus handelt.

Hammerhart sage ich! Was da noch alles zu Tage kommen wird, wenn der Papst in der nächsten Zeit mit Schäufelchen und Eimerchen in diversen Kirchen buddelt oder buddeln lässt.

Ich denke, dass ist erst der Anfang und stelle mir die Frage, woher der Papst die guten Tipps bekommt, an welcher Stelle er graben soll. Muß wohl irgendwas mit Engelsdurchsagen  zu tun haben oder vielleicht meldet sich ja auch hier und da mal sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. zu Wort, frei nach dem Motto:

„Hallo Joseph Alois, grab doch mal da!“.

Auf jeden Fall ist der Papst so gerührt („Diese Entdeckung berührt uns zutiefst“), dass er die ganze PR-Maschine des Vatikans zum Dampfen bringt. Aber was bleibt ihm auch anderes übrig, jetzt wo gerade erst Herr Michael Jackson in die ewigen Jagdgründe abgetreten ist? Ich meine der Vatikan musste schnell handeln mit diesem Sensationsfund, um die Aufmerksamkeit von Jacko auf sich zu lenken. War man sich doch darüber im Klaren, dass Herr Jackson hätte auch nach drei Tagen auferstehen können und das wäre für die Kirche sehr schwer geworden, eine Massenabwanderung zur neuen HolyJacksonChurch zu verhindern. Also was tun, bevor es zu spät ist? Man findet die Paulusknochen und macht ein gute PR damit.

Uff, das Unglück wurde abgewendet, dank neuer moderner multimedialer Pressearbeit des Vatikan!!!

Mal schauen was sich der Heilige Vater und seine PR-Verantwortlichen noch so alles einfallen lassen, um wieder auf die Römisch-Katholische Kirche aufmerksam zu machen. Anbieten würde sich doch ein neuer Knochenfund, zum Beispiel die Rippe von Adam, aus dem Eva erschaffen wurde. Dann könnte man endlich mal Schluß machen mit dem ganzen Evolutionsgerede, das der Kirche schon seit Jahrhunderten auf den Geist geht.

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Michael Jackson tot? – Nein nur zu Besuch bei Elvis

Guten Tach liebe trauende JackoHausmeisterGemeinde,

 da stirbt doch einfach der Herr Jacko, ohne vorher mal eine vernünftige Pressemitteilung zu veröffentlichen.

Herr Jackson die Welt war auf ihr schnelles Ableben noch nicht vorbereitet. Wissen sie eigentlich, wie viel es jetzt kostet weltweit die Krisenzentren und psychologischen Beratungsstellen für ihre Fans einzurichten.

Und dann ihre Familie, die müssen sich jetzt Gedanken über ihre Bestattung machen.

Ich meine eine normale Erd- bzw. Feuerbestattung geht ja nicht, könnte man dem Weltklima nicht zu muten. Also wie bestatten?

Sondermüllentsorgung oder Recycling zum Gelben Sack? Habe gehört Professor von Hagens hat auch schon Ansprüche gestellt und will sie für Körperwelten plastinieren. Oder vielleicht doch als OriginalAusstellungsJacko in Madame Tussaud’s Wachsfigurenkabinett nach Berlin? Das könnte ich mir hausmeisterlich gut vorstellen, würde das Image der Bundeshauptstadt doch stark aufwerten. Und sie wären Vorreiter, ihnen würden bestimmt viele Politiker folgen. Eine Möglichkeit wäre auch das Lenin-Mausoleum in Moskau. Habe gehört, da ist noch ein Platz frei.

Aber egal, ich fand ihre Musik noch nie gut. Habe sie allerdings immer bewundert, dass man mit so wenigen Tonfolgen zu Weltruhm kommen kann. Nun gut ihre Bühnenshows waren nicht die schlechtesten, die ich gesehen habe.

Ich hätte mir einen anderen Abgang gewünscht, so ein Herzinfarkt auf der Bühne beim Moonwalk oder beim Griff in ihren werten Schritt, wäre bestimmt viel publikumswirksamer gewesen. Nun gut der jetzige Abgang lässt natürlich viel mehr Raum zur Legendenbildung offen, frei nach dem Motto: Jacko lebt, er ist nur zu Besuch bei Elvis!

In diesem Sinne noch einen schönen hausmeisterlichen Trauertag

KarlKeule©

„KeulenKalle©“

P.S. Werden die Rechte an den Beatlessongs jetzt eigentlich bei Ebay versteigert?

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