Karl Keules Welt©-DAS etWas andere Satire BLOG

satirisch, nachdenklich, ehrlich, manchmal häufig politisch und sprachlich unkorrekt!

Schlagwort-Archiv: Ulla Schmidt

Partyservice Merkel…

Hallo liebe partylüsternde Hausmeistergemeinde,

da ist er endlich der lang herbeigesehnte Skandal im Wahlkampf um unsere liebe Bundeskanzlerin Angela Merkel. Oder vielleicht doch kein Skandal?

Die Opposition, also genauer gesagt Die Linke regt sich auf und fragt: Wer hat das bezahlt, das Abendessen am 22. April 2008 im Bundeskanzleramt mit verschiedenen wichtigen und unwichtigen Menschen aus Journalismus, Kultur und Wirtschaft?

Ist ja eigentlich erstmal nichts Schlimmes, wenn eine Chefin, in diesem Fall sogar eine Staatschefin zum Abendessen einlädt. Ich gehe doch mal davon aus, dass der Angie als Bundeskanzlerin ein gewisses Budget zur Gästebewirtung zur Verfügung steht.

Spannend ist allerdings die Tatsache, dass der gute Herr Ackermann von Deutschen Bank just in einem ZDF Portrait über die Bundeskanzlerin behauptet, dass Frau Merkel dieses Essen nach seinem 60. Geburtstag für ihn ausgerichtet hat und er sich die 30 teilnehmenden Gäste selbst aussuchen durfte. „Es war ein wunderschöner Abend“ sagt Josef Ackermann.

Wenn dem so ist, dann möchte ich doch schon ein wenig Aufklärung in der ganzen Sache. Also ich meine, es wäre ja genauso, als wenn Ulla Schmidt ihren Krankenkassenchefs zum Geburtstag einen Ausflug mit ihrem Dienstwagen schenken würde. Und da bleibt ja schon zu hoffen, dass Angie den Josef nicht nach der Party noch mit ihrem Dienstwagen nach Hause fahren ließ. Was ein Skandal!!!

Ich hoffe nur, dass schnell ein Partylicht ins Dunkel gebracht wird, damit die Parteien noch genügend Zeit haben, sich vor der Wahl mit politischen Inhalten auseinander zusetzen. Aber da ich denke, dass die Parteien diesmal gar keine Inhalte haben, wird sich diese Aufklärung bestimmt noch was hinziehen, so bis nach der Bundestagswahl und wird dann im Treibsand der Politik versiegen bzw. unter den viel besagten Teppich gekehrt werden.

Vielleicht lädt mich Angie ja auch mal ein und ich darf mir die Gäste aussuchen, aber will ich das wirklich….?

In diesem Sinne wünsche ich noch eine hausmeisterliche Party

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Advertisements

Der Frau Schmidt ihren Dienstwagen und die FDP…

Hallo liebe neidvolle dienstwagenlose Hausmeistergemeinde,

vorneweg, ich konnte Ulla Schmidt noch nie leiden, aber das tut hier nichts zur Sache.

Kann man die arme Ulla denn jetzt nicht mal in Ruhe lassen, damit sie sich auf den Wahlkrampf für Franky konzentrieren kann?

Nein kann man nicht(guckst du hier), das meint zumindest diese FDP-Tolle Otto Fricke, in Amt und Würden als Haushaltsausschuss-Chef des Bundestages. Ich meine, schauen sie sich diesen Mann doch mal an, eine personifizierte Mischung aus Junge Union– und RCDS-Vorsitzender in einer Person, und dabei ist der Mann von der FDP.

Gut Ulla hat ihren Dienstwagen auch in den Jahren 2006 bis 2008 für private Urlaubsfahrten genutzt. Aber jetzt sind wir doch mal ehrlich und lassen die Kuh im Dorf. Die Frau ist Bundesministerin und von diesen Herrschaften erwarten wir doch als Wähler eine permanente Dienstbereitschaft. Sagt doch der vielbesagte Otto Normalverbraucher so gerne, wozu brauchen Politiker denn Urlaub.

Also, wo ist denn nun wirklich das Problem, wenn alles nach den gesetzlichen Regelungen und Statuten abgelaufen ist?

Ich bin mir sicher, wäre zur Zeit kein Wahlkrampf, dann würde die Sache gar nicht so gepuscht werden. Aber wir sind mitten im Wahlkrampf, da muss sich so ein FDP-Typ ja beim gemeinen Wähler beliebt machen und den liberalen Zeigefinger erheben, des Volkes Neid muss geschürt werden.

Die FDP startet in meinen Augen hier einen ganz billigen populistischen Versuch dem Bürger, der auf so eine Masche hereinfällt weismachen zu wollen, uns könnt ihr wählen. Wir sind eine Partei des Volkes, wenn ihr uns wählt, wird so etwas nicht vorkommen. Aber liebe Liberalen, was macht ihr denn wirklich, wenn ihr die arme Frau Schmidt jetzt so an den Pranger stellt? Ihr bedient so das vielbesagten Klischee des Sozialneides, nachdem Motto, schaut mal die da oben.

Und sind wir doch mal ehrlich liebe Kollegen und Kolleginnen Homo Politicus, Aufklärung ist ja schön und gut, aber ein Kesseltreiben ist doch ziemlich schäbig. Solange alle in legalen Bahnen läuft, ist doch alles okay.

Nun gut ich kann ihr Handeln schon ein wenig nachvollziehen Herr Fricke, es ist Wahlkrampf und die Schäfchen der FDP sind noch nicht ganz im Trockenen. Also ich meine Koalitionsaussagen wurden zwar getätigt, aber ob die FDP die drittstärkste Kraft im neu zu wählenden Bundestag wird, steht noch in des Wählers Sternen. Denn es gibt ja auch noch Die Grünen, die gestern ihren Wahlkrampf gestartet haben und bestimmt alles daran setzen werden, um drittstärkste Kraft in der Republik zu werden. Da kann man natürlich schon mal was populistisch handeln, sollte aber immer daran denken, dass es gefährlich ist, wenn man aus dem vielzitierten Glashaus mit Steinen wirft oder mit Kanonen auf Spatzen schießt.

Ach ja und hintenweg noch mal: Ich konnte Ulla Schmidt noch nie leiden, aber Otto Fricke auch nicht.

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen Wahlkrampftag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Wahlkrampf und noch kein Ende….

Hallo liebe Wahlkrampfverseuchte Hausmeistergemeinde,

langsam kommen ja die Parteien aus ihren politischen Schneckenhäusern heraus und haben ihren Wahlkrampf begonnen.

Die Materialschlacht kann beginnen, die Wahlkampfbusse sind bis oben hin mit diversen Parteidevotionalien voll gepackt und die Kandidaten touren durch die Republik.

Die CDU hat den Wahlspruch „Sex sells“ entdeckt, wirbt mit Dekolleté und hat auch sonst die Kraft für sich gepachtet. Versucht die Wähler mit Chats in Internetforen und mit CDUTV zu erreichen.

Die SPD versucht sich nicht selbst zu zerlegen, bevor die Wahl vorbei ist  und wird doch langsam, aber sicher zu SteinmeiersPolitikDebakel. Ins Kompetenzteam kommt wer will, selbst wenn sie Schwierigkeiten in der Abgrenzung zwischen dienstlichen und privaten Fahrten hat. Es reicht, wenn die Absolution durch den Bundesrechnungshof erteilt wurde. Ist doch FrankyBoy froh für jeden, der ihm in diesen schweren Stunden beisteht. Bei der SPD heißt es jetzt nicht mehr Agenda 2010, sondern Deutschland-Plan. Aber zweifeln kann der Wähler schon, ob in der guten alten Mutterpartei der Genossen überhaupt jemand einen Plan hat.

Für die Grünen geht es um das Ganze, versuchen sie sich doch auf ihre Kernkompetenzen zu besinnen, weil es ihnen in der heutigen Zeit Erfolg verspricht, aber so ganz glauben mag ich ihnen nicht.

Die FDP propagiert „Aufwärts Deutschland“, will der CDU allerdings noch nicht so ganz die Hand zur Koalition reichen. Noch schließt Herr Westerwelle eine Ampelkoalition aus, aber nicht mit einem Brustton der Überzeugung, muss die FDP doch erst den Wahltag abwarten.

Manchmal fragt man sich wirklich, wo sind die Denker, die kreativen Köpfe geblieben? Die Wahlprogramme enthalten leere Worthülsen ohne Plan, egal ob die Partei rot, grün, schwarz oder welche Farbe auch immer mit sich führt.

Richtige Visionen scheint es keine mehr zu geben! Zu hoffen bleibt, dass die extremen Randparteien nicht zu sehr aus dem Versagen der Bundestagsparteien profitieren werden.

Denkt der Hausmeister an Deutschland in der Wahlnacht, ist er um den Schlaf gebracht.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen wahlkrampfträchtigen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Begrüssungsgedicht für Ulla Schmidt…

Liebe Ulla Schmidt,

da bist Du wieder,

kannst singen mit Franky Wahlkampflieder,

Der Dienstwagen ist wieder da, hurra,

doch wenn die Schweinegrippe naht, dann  ist es doch klar,

steht wieder der Ärger mit den Kassen ins Haus,

oh Ulla welch ein Graus,

doch bald kommt für dich die Wende,

bei 20% minus hat der Stress ein Ende…

dann sitzt du wieder hinten,

Du Vollblutweib aus dem Land der Printen!!!

 Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Abschiedsgedicht für Frau Ulla Schmidt…

Liebe Ulla,

Du Vollblutweib aus dem Land der Printen,

sitzt du doch bald wieder ganz hinten.

Dein Näseln wird mir sehr fehlen bei den neuen Reformen,

konntest dich leider nicht halten an die bürgerlichen Normen.

Der Dienstwagen, da war er weg,

jetzt ist er wieder da, hurra.

Doch deinen Job den bist du wohl los,

Mensch Ulla, was für ein hartes Los.

Es weint dir keiner nach, welch ein Jammer,

die Krankenkassen sagen, weg ist die Ulla, welch ein Hammer.

Die Ärzte sie freuen sich, das ist klar,

wurdest du doch verachtet von ihnen all die Jahr.

Und Frank-Walter hat von dir die Nase so voll,

findet er jetzt ganz andere Frauen toll.

Die Wähler, die klatschen in die Hände,

hat die Qual mit dir ein Ende.

Ulla ich werd dich vermissen,

wirst jetzt leider überall verrissen.

Tschüß Ulla, mach so weiter

Rente mit 60 ist doch auch ganz heiter.

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Ja, so macht man richtig Wahlkrampf Herr Heil…!

Hallo liebe wählende und nichtwählende Hausmeistergemeinde,

dachte ich doch heute den ganzen Tag, es wird kein Futter für den Hausmeister geben, lese ich doch gerade folgende Meldung, guckst du hier.

Hubertus Heil, Generalsekretär der SPD, ist unterwegs auf Wahlkampftour in Mainz. Nicht alleine traut er sich unter das Wahlvolk, sondern er hat sich zur Unterstützung die RTL „Super-Nanny“ Katharina Saalfrank mitgenommen, die sich ja bekanntermaßen mit erziehungsbedürftigen und –schweren Kindern auskennt. Saalfrank forderte einen selbstverständlicheren Umgang mit Erziehungshilfen für Eltern.

Gut so Herr Heil, dass er sich eine anerkannte Fachfrau zur Hilfe genommen hat. Vielleicht kann die „Super-Nanny“ die SPD ja auch beraten, wie man mit schwer erziehbaren BundesministerInnen umgeht. Der Dienstwagenskandal der lieben Ulla zeigt ja, dass die SPD unbedingt Bedarf nach neuen Erziehungsmethoden für SPD GenossenInnen hat. Ich würde vorschlagen, wer einmal böse war und Widerworte gibt kommt erstmal in die Ecke und darf sich erst wieder melden, wenn er dazu aufgefordert wird.

Oder wollte Herr Heil mit Frau Saalfrank ein wenig die Mainzer SPD disziplinieren, die sich ja zur Zeit auch das Leben nicht gerade einfach macht.

Naja, ist ja eigentlich auch egal, aber die Idee „Wahlkrampf mit Super-Nanny“ finde ich toll, sollte sich eigentlich jede Partei, nicht nur in Wahlkampfzeiten zu Herzen nehmen. Jeder Politiker oder Politikerin, die schwer erziehbar sind, bekommt eine Frau Saalfrank an die Seite gestellt.

Ich befürchte nur, dass es nicht ganz so viele „Super-Nannies“ gibt, wie der Bedarf sich abzeichnet.

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen Tag
Karl Keule©
„KeulenKalle©“

Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin (SPD)

„Es gibt keinen Skandal, sondern nur ein Theater im Sommerloch.“

(Ulla Schmidt nachdem ihr der Dienstwagen sozusagen unter dem Gesäß weg gestohlen und damit zur Werbeikone für die Firma Sixt wurde)

Kommentar Karl Keule:

Liebe Ulla,

Glückwunsch so schnell wurde Frau Schmidt Hauptdarstellerin im Sommerloch-Theater mit dem Titel „Hoffentlich Alicante versichert?“ Und flutsch ist man auch ein begehrtes Werbemodell für eine grosse Autovermietung, ich denke ein Angebot einer Versicherungsfirma läßt nicht lange auf sich warten. Nun gut die Werbeverträge brauchen sie ja auch nach der Bundestagswahl, dann ist ja Schluß mit der lieben Ulla.

Aber müssen sie denn direkt ins grosse Horn blasen Frau Ministerin und ihren Genossen von der SPD den Wahlkampfauftakt verhageln. Mensch Ulla, im Urlaub soll man sich doch erholen. Heißt ja für Arbeitnehmer auch Erholungsurlaub und sie sind doch beim Bund angestellt, oder?

Ich gebe den Rat, demnächst einfach mal ein wenig nachdenken, bevor der arme Fahrer mal wieder mit Dienstwagen nach Spanien geschickt wird. Der Steuerzahler und die Genossen würden es ihnen doch sehr danken.

Hausmeisterlichen Gruß ihr Karl Keule©

Was können deutsche Politiker von Britney Spears lernen?

Guten Tag liebe musikverwöhnte PolitikHausmeistergemeinde,

also erstmal mal vorweg: das was sie jetzt lesen ist nicht live geschrieben, sondern wurde vorher auf Band aufgenommen, von Nebengeräuschen gereinigt, astrein fürs Netz gepegelt und kommt jetzt  „Writeback“ (neue Möglichkeit für Blogger analog zu „Playback“) von Band direkt auf ihren werten Monitor.

Ich muss ihnen ganz ehrlich schreiben, ich weiß gar nicht warum sich meine hausmeisterliche Satirezeitung mit den vier Buchstaben so über den Auftritt von Frau Spears in Berlin aufregt. Endlich macht es ein Suppenstar doch mal richtig, bevor es in der Konzertgemeinde zu Verstimmungen wegen verstimmter Töne kommt.

Man geht ins Studio nimmt sauber auf und gibt eine MiniPlaybackShow zum Besten. Naja das Mini im Playback ist ein wenig untertrieben, wenn ich mir die Fotos von Frau Spears so betrachte. Aber sind wir doch mal ehrlich, endlich tritt mal nicht so ein Hungerhaken auf. Gefällt mir doch viel besser, als die letzten Probenaufnahmen vom nasenlosen Klappergestell  Michael Jackson, der jetzt wohl endlich seinen Frieden auf dem Wertstofffriedhof gefunden hat.

Und mit dem Playback finde ich das nicht so verkehrt, könnte doch ein Trend für unsere lieben deutschen Politiker im begonnenen Bundestagswahlkampf werden.

Die Wahlkampfreden werden im Vorfeld in einer super Dolby Digital Qualität im Studio aufgenommen und könnten dann direkt mit tosendem Publikumsapplaus abgemischt werden. Das hätte doch für viele Herren und Damen Wahlkandidaten einige Vorteile:

Man braucht nur noch zu einem vorgefertigten Band die Lippen zu bewegen, was im Wahlkampf bestimmt die Stimmbänder schonen würde.

Das vorproduzierte Band hat den Vorteil, dass man sich in der Hitze des Wahlkampfgefechtes nicht zu Äußerungen hinreißen lässt, für die man sich im Nachhinein wieder durch aufwendige Presseerklärungen entschuldigen muss.

Bei Terminengpässen könnte ein Double ganz einfach die Playbackshow abhalten, käme bestimmt so mancher Politikerin entgegen, die eventuell nicht pünktlich am Start sein kann, weil ihr der Dienstwagen abhanden gekommen ist.

Die Berichterstattung für das Radio könnte viel günstiger produziert werden, da man schon im Vorfeld die Bänder der auftretenden Herren und Damen im Studio hätte und somit Außenreporter einsparen könnte.

Gute Gründe für ein Politikerplayback könnte ich noch mehr finden.

Sie sehen selbst, so schlecht und neu war der Vorstoß von Speckney Spears gar nicht.

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen Tag wünscht

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Die Woche der Verluste…Jobverlust, Autoverlust, Nasenverlust!

Einen hausmeisterlichen Sonntag wünsche ich liebe Hausmeistergemeinde,

was war das für eine Woche! Eine Woche der Verluste und der Hausmeister fragt sich, ob das nächste Woche so weitergeht?

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit fegen:

1. Wendelin, nein nicht der von Wim Thoelke und Wum, sondern der Wiedeking’s Wendelin, verliert seinen Job bei Porsche. Man fragt sich doch, was macht der arme Mann jetzt, der beim Abschied doch noch sentimental wurde und von sich selbst sagt: „Ich bin kein Weichei.“. Nur 50 Millionen Euro wurden ihm als Abfindung zugestanden und davon soll er auch noch 25 Millionen an eine soziale Einrichtung abgeben. Den Porsche Mitarbeitern soll die Hälfte seiner Abfindung zu Gute kommen, aber ob diese jemals was von dem Betrag auf ihrem Gehaltskonto sehen bleibt fraglich? Und wie wird Herr Wiedeking jetzt mit dem Rest klar kommen, wird es ihm zum Leben reichen oder wird er demnächst auch Hartz V (ja sie lesen richtig, soll jetzt für arbeitslose Manager eingeführt werden) beantragen müssen? Bekommt er einen neuen Job? Gerüchteweise soll Wendelin demnächst als Promoter für Matchbox-Autos arbeiten. Ich wünsche ihm viel Glück für die Zukunft!

2. Und die werte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verliert ihren Dienstwagen in Spanien. Da stehlen doch der armen Ulla einfach irgendwelche Spanier ihr Dienstauto unter dem Hintern weg. Dabei hätte Frau Schmidt diesen doch so dringend für Diensttermine bei einem privaten Urlaub in Spanien gebraucht. Laut Ministerium „… nimmt die Ministerin in ihrem Urlaub Diensttermine wahr“. Frau Schmidt kümmert sich halt auch in ihrem Urlaub um ihre Schäfchen und soll am Montag in der deutschen Botschaft über die Gesundheitsversorgung für deutsche Rentner in Spanien reden. Vielleicht macht jemand mal die Ulla darauf aufmerksam, dass der Urlaub zur Erholung gedacht ist und das jeder Arbeitnehmer von seinem Chef Ärger bekommt, wenn dieser seinen gesetzlich vorgeschriebenen Erholungsurlaub missbraucht. Ich wünsche Ulla weiterhin hausmeisterlichen Urlaub in Spanien und immer schön eincremen Frau Schmidt, beugt dem Hautkrebs vor.

3. Und dann heute noch die Hammermeldung in meinem hausmeisterlichen Satiremagazin mit den vier Buchstaben. In meiner doch so tiefen Trauer um den „King of Pop“, kommt jetzt noch der Verlust der Nasenprothese von Jacko hinzu. Da wurde dem armen Michael doch tatsächlich die Nase geklaut. Ja liebe JackoFanGemeinde macht man den so was wirklich. Ich bin genauso wie die Welt gespannt, ob die Nase in den nächsten Tagen höchstbietend bei Ebay versteigert wird. Naja, ein gutes hat der Verlust der Nase dann doch: Die Familie Jackson braucht sich jetzt keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob Jacko als Sondermüll entsorgt werden muss, sollte er noch immer nicht beigesetzt sein. Aber mittlerweile ist man sich in der Familie auch nicht mehr so sicher, ob Michael überhaupt ein Mitglied des Jackson Clans war, wird doch schon gemunkelt, das er einer ganz anderen Epoche entsprungen sei, guckst du hier.

Liebe Hausmeistergemeinde, sie lesen es war eine verlustreiche Woche, könnte die Verlustliste doch noch weitergeführt werden. Ich hoffe nur, dass die nächste Woche nicht verlustig wird und wir bald mal wieder ein paar mehr Gewinne zu verzeichnen haben.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen hausmeisterlichen Sonntag!

Karl Keule
„KeulenKalle“

%d Bloggern gefällt das: