Karl Keules Welt©-DAS etWas andere Satire BLOG

satirisch, nachdenklich, ehrlich, manchmal häufig politisch und sprachlich unkorrekt!

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Obacht bei der Namenswahl….

Guten Tag liebe den Vornamen frönende pädagogische Hausmeistergemeinde,

da jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen, Aufgepasst bei der Namenswahl für ihr Kind. Lese ich doch gerade in meiner hausmeisterlichen Satirezeitung über eine Studie der Universität Oldenburg, dass die Wahl des Vornamens maßgeblich zu Vorurteilen über das Verhalten von Grundschulkindern bei Lehrern führt.

Frei nach dem Motto: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose“, wissen wir jetzt, dass die Kategorie dumm und verhaltensauffällig endlich eine ganze Reihe von Namen hat: Chantal, Mandy, Justin, Kevin oder Maurice etc.
Persönlichkeitsmerkmale würden von Lehrern mit Vornamen verbunden, ohne darüber nachzudenken.

Und das ist doch die eigentliche Kernaussage: Lehrer denken nicht oder zu wenig nach. Ihr Lehrauftrag sollte es doch sein allen Kindern die gleichen Chancen bei der Bildungsvermittlung zu geben, aber nein sie kategorisieren die Kinder schon anhand des Vornamens.

Aber jetzt mal ehrlich liebes hausmeisterliches Lehrerkollegium, dafür haben sie Semester über Semester Pädagogik studiert? Gut, ich finde diese Vornamen auch hässlich, aber es war schon immer eine Tradition in gewissen Kreisen Kinder nach bestimmten Promis, die in der jeweiligen Zeit gerade in waren, zu benennen. Es gab sogar mal eine Zeit, da wurden Jungs häufig mit Erst- oder Zweitnamen Adolf genannt. Aber lässt die Namenswahl direkt Rückschlüsse auf das Verhalten zu?

Früher galten Kinder, die albern und unkonzentriert im Unterricht waren, häufig als lernschwach oder sogar lernbehindert. Sie wurden häufig auf die Sonderschule verwiesen. Heute ist man da schlauer, habe ich bisher gedacht, sind diese Kinder doch sehr oft unterfordert und müssen anders gefördert werden. Aber das ist ein anderes Thema.

Und jetzt diese Namensstudie, wieder ein gewaltiger Rückschritt? Gibt es eventuell auch noch Vorurteile gegenüber bestimmten Bevölkerungsschichten, die den Kindern das Schulleben schwer machen. Es bleibt zu befürchten.

Auf jeden Fall finde ich, Lehrer oder Lehrerinnen, die behaupten, „Kevin sein kein Name , sondern eine Diagnose“ gehören nicht in den Schuldienst, denn wer Menschen schon nach dem Vornamen vorverurteilt, hat bestimmt auch sonst keine weiteren pädagogischen Fähigkeiten aufzuweisen.

Denn wie sagt der Volksmund so schön „Namen sind wie Schall und Rauch“, und sollten nicht zur Beurteilung von Personen herangezogen werden.

In diesem Sinne noch eine hausmeisterliche Namensfindung
Karl Keule©
„KeulenKalle©“

Der Herr des Rings…eine Geschichte aus der grünen Hölle…

Guten Tag liebe ringbesetzte Hausmeistergemeinde,

ihr kennt sie doch alle die Geschichten aus Schilda und Umgebung,

aber was man so aus der tiefen Eifel hört, ist schon lange keine Geschichte mehr über die man schmunzeln könnte, nein sie ist zum Heulen, ach was schreibe ich, es ist ein Skandal! Guckst du hier.

Die grüne Hölle ist kein Spielort der legendären Tolkien Saga „Herr der Ringe“, aber doch mittlerweile genauso düster wie Mordor.

Einer der Hauptdarsteller ist ein gewisser Ring-(Träger)Herr namens Walter Kafitz.

Und das waren auch schon die Gemeinsamkeiten mit der großen Tolkien Saga.

Und nun zu den Tatsachen, Herr Kafitz ist der Ring-Boss, der Hauptgeschäftsführer der Nürburgring GmbH. Ein Freizeitparkprojekt, das in der Region erstrahlen und Publikumsmagnet werden sollte. Ein Bauprojekt, das im Jahre 2006 mit 150 Mio. Baukosten beplant war und jetzt gerade mal so schlappe 100% und mehr teurer wird.

Ja ihr lest richtig, 300 Mio. Euro und mehr wird der groß bejubelte Nürburgring den Steuerzahler kosten. Ihr lest richtig den Steuerzahler, da das Land Rheinland-Pfalz nahezu die Mehrheit an der Nürburgring GmbH hält. Und ihr regt euch noch über Dienstwagenaffären und Abendessen für Herrn Ackermann im Bundeskanzleramt auf?

Gut Baukosten können mehr werden, das weiß jeder, der schon mal gebaut hat.  Dafür plant ein privater Bauherr einen gewissen Puffer ein. Aber bei einer Kostenexplosion von über 100% müsste jeder Privatmann mehrfache Insolvenz anmelden und vor den Kadi gehen. Er hätte noch nicht mal so viele Kredite bei den Banken bekommen.

Aber beim Nürburgring geht es ja nur um Steuergelder und da können dann schon mal vom Land Kredite in Millionenhöhe herausgeschleudert werden, was das Zeug hält.

Und weil es so schön ist zu bauen und sein Bauwerk zu bewerben, wird auch noch Boris Becker für Werbezwecke eingekauft und ich bin mir sicher die Gage ist nicht gerade niedrig. Auch das aus Steuergeldern.

Ich weiß ja nicht wie die Gemeinde das sieht, aber bei einer GmbH des Landes Rheinland-Pfalz gibt es ja nicht nur einen HauptHobbit, der eigentlich die Geschäfte gut führen sollte, nein es gibt auch einen MinisterpräsidentenHobbit, genau der Kurt, der Kurt Beck. Und eigentlich sollte doch der oberste Chef schon sehr genau wissen, was bei so einem großen Bauprojekt vor sich geht.

Herr Kafitz wird wohl gehen müssen, bestimmt nicht wegen Unfähigkeit im Amt oder so. Es wird schon noch was einfallen, damit er in Abfindungswürden gehen kann.

Aber vielleicht ist Herr Kafitz auch nur das vielbeschworene dumme Bauernopfer. Aber was ist mit Herrn Beck, dem LandesvaterHobbit?

In diesem  Sinne noch einen hausmeisterlichen Baukostenträchtigen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Verfalldatum für Gesetze … brauchen wir das wirklich?

Hallo liebe Verfalldatum bzw. Mindesthaltbarkeitsdatum verwöhnte Hausmeistergemeinde,

Mittagspause und was lese ich in meiner hausmeisterlichen Satirezeitung mit den vier Buchstaben:

„Westerwelle fordert Verfalldatum für Gesetze…“

Der Guido unser allseits beliebter MöchtegernWunschKoalitionspartner von Angie hat sich zu Wort gemeldet.

Da hat er sich aber denke ich im Thema vertan, meinte er doch eher ein Verfalldatum für Gesetzeshüter und Politiker. Dann würde doch die ganze Westerwellesche Initiative einen Sinn machen.

Damit käme Schwung in den Laden Politik, jeder Politiker müsste sich ab einem bestimmten Alter einer Tauglichkeitsüberprüfung unterziehen, ob er denn überhaupt noch in der Lage ist seine Bürger, Wähler und Parteimitglieder ordnungsgemäß zu vertreten.

Obwohl, wenn ich mir gerade so überlege, welchen Schwachsinn so mancher in der Politik schon in jungen Jahren verzapft…, dann finde ich das an ein alter verknüpfte Verfalldatum für diese Kaste doch nicht so gut.

Vielleicht kann ja Guido ein Gesetzesentwurf für ein PolitikerTauglichkeitsgesetz in den nächsten Bundestag einbringen.

Aber Vorsicht Herr Westerwelle, nicht den Gesetzestext von externen Anwälten erarbeiten lassen, bringt nur Ärger ins Haus und sie träumen doch vom Vize-Kanzler Posten.

In diesem Sinne noch eine verfallsreichen hausmeisterlichen Tag

Karl Keule©
„KeulenKalle©“

Meenzer Sprüche Vol.7 “Jens Beutel, OB Mainz”

„Das alles nimmt Züge einer Hexenjagd an.“

(Jens Beutel in einer Presseerklärung am 07.08.09 anläßlich neuer Vorwürfe in der Mainzer Wohnbauaffäre gegen den Oberbürgermeister der Stadt Mainz.)

Kommentar Karl Keule:

Eigentlich kein Kommentar für Herrn Beutel, wurden doch Hexen und Hexer in einer alten Zeit aus fadenscheinigen religiösen Gründen verfolgt, weil sie einem System hätten vielleicht gefährlich werden können. Hier geht es um ein evtl. Fehlverhalten im Amt, dem von öffentlicher Seite nachgegangen werden muß. Wo die Hexenverfolgung zur Wehr in Anspruch genommen wird, scheint mir ein Rücktritt in naher Zukunft nicht mehr allzu weit weg zu sein.

Franz Müntefering, SPD-Parteivorsitzender

„Schluss mit lustig, es wird ernst.“

(Schlusswort von Franz Müntefering in einem Interview mit meiner hausmeisterlichen Satirezeitung mit den vier Buchstaben)

Kommentar Karl Keule:

Wie Münte, Schluss mit lustig? Ach bisher hat die SPD und Herr Steinmeier noch gar keinen Wahlkampf gemacht? Und ich dachte schon, es war Wahlkampf, aber ich war nur in einer drittklassigen ComedyShow gelandet. Macht nix, sind ja auch noch 50 Tage Zeit, um den Ernst des Wahlkampflebens zu gestalten. Also lieber Herr Münte „Glück auf“ wünscht KeulenKalle©.

Horst Lorenz Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern (CSU)

„Herr Westerwelle ist manchmal ein Sensibelchen…“

(Horst Seehofer in einem Interview mit meiner hausmeisterlichen Satirezeitung mit den vier Buchstaben.)

Kommentar Karl Keule:

Herr Seehofer, der schon im Vorfeld beschworenen Koalitionsaussage der Union kann doch ein Sensibelchen nur gut tun. Bringt doch, falls es so kommt, wie es sich die Union wünscht, Herr Westerwelle eine gewisse Feinfühligkeit mit in die neu zu wählende Bundesregierung. Gut Herr Seewelle in Bayern hat man es  nicht so sehr mit Feinfühlligkeit, ist die bayrische Politik doch noch immer  von einergewissen  Grobschlächtrigkeit geprägt. Ich glaube, ihnen macht eher eine andere Seite von Guido zu schaffen.

 

Mensch Schumi muss das wirklich sein?

Hallo liebe von schnellen Autos verwöhnte Hausmeistergemeinde,

jetzt ist er doch in die Fußstapfen von vielen anderen Promis getreten: Michael, das Kinn, Schumacher tritt wieder an in der Formel 1, guckst du hier.

Er hat sich selbst zurückrückgetreten. Hat man bei der Deutschen Bahn wieder den SEV (Schienenersatzverkehr) eingeführt, wird Schumacher nun der MEF, der MassaErsatzFahrer.

Muss das denn wirklich sein Herr Schumacher?

Ich hatte nach ihrem Abgang aus der Formel 1 wieder richtig Spaß Autorennen zu gucken. Nein, ich habe nichts gegen das Kinn aus Kerpen, nur ist die Formel 1 ohne ihn viel spannender und enger geworden. Ich hege so meine Befürchtungen, dass die letzten sieben Rennen durch Schumi sehr stark geprägt werden. Auf jeden Fall wird  Michael Schumacher der teuerste Ersatzfahrer in den Rennställen der Formel 1 ist.

Und mit seinem Rücktritt vom Rücktritt gehört er jetzt ja auch in die erste Riege der sportlichen Promiwelt: Erst wenn man einmal vom Rücktritt zurückgetreten ist, kann man wirklich abtreten.

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Was können deutsche Politiker von Britney Spears lernen?

Guten Tag liebe musikverwöhnte PolitikHausmeistergemeinde,

also erstmal mal vorweg: das was sie jetzt lesen ist nicht live geschrieben, sondern wurde vorher auf Band aufgenommen, von Nebengeräuschen gereinigt, astrein fürs Netz gepegelt und kommt jetzt  „Writeback“ (neue Möglichkeit für Blogger analog zu „Playback“) von Band direkt auf ihren werten Monitor.

Ich muss ihnen ganz ehrlich schreiben, ich weiß gar nicht warum sich meine hausmeisterliche Satirezeitung mit den vier Buchstaben so über den Auftritt von Frau Spears in Berlin aufregt. Endlich macht es ein Suppenstar doch mal richtig, bevor es in der Konzertgemeinde zu Verstimmungen wegen verstimmter Töne kommt.

Man geht ins Studio nimmt sauber auf und gibt eine MiniPlaybackShow zum Besten. Naja das Mini im Playback ist ein wenig untertrieben, wenn ich mir die Fotos von Frau Spears so betrachte. Aber sind wir doch mal ehrlich, endlich tritt mal nicht so ein Hungerhaken auf. Gefällt mir doch viel besser, als die letzten Probenaufnahmen vom nasenlosen Klappergestell  Michael Jackson, der jetzt wohl endlich seinen Frieden auf dem Wertstofffriedhof gefunden hat.

Und mit dem Playback finde ich das nicht so verkehrt, könnte doch ein Trend für unsere lieben deutschen Politiker im begonnenen Bundestagswahlkampf werden.

Die Wahlkampfreden werden im Vorfeld in einer super Dolby Digital Qualität im Studio aufgenommen und könnten dann direkt mit tosendem Publikumsapplaus abgemischt werden. Das hätte doch für viele Herren und Damen Wahlkandidaten einige Vorteile:

Man braucht nur noch zu einem vorgefertigten Band die Lippen zu bewegen, was im Wahlkampf bestimmt die Stimmbänder schonen würde.

Das vorproduzierte Band hat den Vorteil, dass man sich in der Hitze des Wahlkampfgefechtes nicht zu Äußerungen hinreißen lässt, für die man sich im Nachhinein wieder durch aufwendige Presseerklärungen entschuldigen muss.

Bei Terminengpässen könnte ein Double ganz einfach die Playbackshow abhalten, käme bestimmt so mancher Politikerin entgegen, die eventuell nicht pünktlich am Start sein kann, weil ihr der Dienstwagen abhanden gekommen ist.

Die Berichterstattung für das Radio könnte viel günstiger produziert werden, da man schon im Vorfeld die Bänder der auftretenden Herren und Damen im Studio hätte und somit Außenreporter einsparen könnte.

Gute Gründe für ein Politikerplayback könnte ich noch mehr finden.

Sie sehen selbst, so schlecht und neu war der Vorstoß von Speckney Spears gar nicht.

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen Tag wünscht

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Die Woche der Verluste…Jobverlust, Autoverlust, Nasenverlust!

Einen hausmeisterlichen Sonntag wünsche ich liebe Hausmeistergemeinde,

was war das für eine Woche! Eine Woche der Verluste und der Hausmeister fragt sich, ob das nächste Woche so weitergeht?

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit fegen:

1. Wendelin, nein nicht der von Wim Thoelke und Wum, sondern der Wiedeking’s Wendelin, verliert seinen Job bei Porsche. Man fragt sich doch, was macht der arme Mann jetzt, der beim Abschied doch noch sentimental wurde und von sich selbst sagt: „Ich bin kein Weichei.“. Nur 50 Millionen Euro wurden ihm als Abfindung zugestanden und davon soll er auch noch 25 Millionen an eine soziale Einrichtung abgeben. Den Porsche Mitarbeitern soll die Hälfte seiner Abfindung zu Gute kommen, aber ob diese jemals was von dem Betrag auf ihrem Gehaltskonto sehen bleibt fraglich? Und wie wird Herr Wiedeking jetzt mit dem Rest klar kommen, wird es ihm zum Leben reichen oder wird er demnächst auch Hartz V (ja sie lesen richtig, soll jetzt für arbeitslose Manager eingeführt werden) beantragen müssen? Bekommt er einen neuen Job? Gerüchteweise soll Wendelin demnächst als Promoter für Matchbox-Autos arbeiten. Ich wünsche ihm viel Glück für die Zukunft!

2. Und die werte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verliert ihren Dienstwagen in Spanien. Da stehlen doch der armen Ulla einfach irgendwelche Spanier ihr Dienstauto unter dem Hintern weg. Dabei hätte Frau Schmidt diesen doch so dringend für Diensttermine bei einem privaten Urlaub in Spanien gebraucht. Laut Ministerium „… nimmt die Ministerin in ihrem Urlaub Diensttermine wahr“. Frau Schmidt kümmert sich halt auch in ihrem Urlaub um ihre Schäfchen und soll am Montag in der deutschen Botschaft über die Gesundheitsversorgung für deutsche Rentner in Spanien reden. Vielleicht macht jemand mal die Ulla darauf aufmerksam, dass der Urlaub zur Erholung gedacht ist und das jeder Arbeitnehmer von seinem Chef Ärger bekommt, wenn dieser seinen gesetzlich vorgeschriebenen Erholungsurlaub missbraucht. Ich wünsche Ulla weiterhin hausmeisterlichen Urlaub in Spanien und immer schön eincremen Frau Schmidt, beugt dem Hautkrebs vor.

3. Und dann heute noch die Hammermeldung in meinem hausmeisterlichen Satiremagazin mit den vier Buchstaben. In meiner doch so tiefen Trauer um den „King of Pop“, kommt jetzt noch der Verlust der Nasenprothese von Jacko hinzu. Da wurde dem armen Michael doch tatsächlich die Nase geklaut. Ja liebe JackoFanGemeinde macht man den so was wirklich. Ich bin genauso wie die Welt gespannt, ob die Nase in den nächsten Tagen höchstbietend bei Ebay versteigert wird. Naja, ein gutes hat der Verlust der Nase dann doch: Die Familie Jackson braucht sich jetzt keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob Jacko als Sondermüll entsorgt werden muss, sollte er noch immer nicht beigesetzt sein. Aber mittlerweile ist man sich in der Familie auch nicht mehr so sicher, ob Michael überhaupt ein Mitglied des Jackson Clans war, wird doch schon gemunkelt, das er einer ganz anderen Epoche entsprungen sei, guckst du hier.

Liebe Hausmeistergemeinde, sie lesen es war eine verlustreiche Woche, könnte die Verlustliste doch noch weitergeführt werden. Ich hoffe nur, dass die nächste Woche nicht verlustig wird und wir bald mal wieder ein paar mehr Gewinne zu verzeichnen haben.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen hausmeisterlichen Sonntag!

Karl Keule
„KeulenKalle“

Frank-Walter Steinmeier, Bundesaußenminister und SPD Kanzlerkandidat

„Politik ist keine Casting-Show, es geht nicht um Mätzchen oder Gaukeleien.“

(Frank-Walter Steinmeier in einem Interview in meinem hausmeisterlichen Satire-Magazin BILD Zeitung)

Kommentar Kar Keule:

Da wäre ich mir mal nicht so sicher Herr Steinmeier, immerhin leben wir im Informationszeitalter und da wird selbst bei Kanzelerkandidaten nach Qualität und Aussagekraft bewertet. Und sie sind mittendrin in der großen Castingshow „Deutschland sucht den/die  SuperKanzler(in)“ für die nächsten Jahre. Also Achtung, sie stehen unter  größerer Beobachtung, als ihnen lieb sein wird. Und achten sie auf die versteckten Kameras, nicht daß es am Wahlabend heißt „Verstehen sie Spass Herr Steinmeier“, an Stelle von herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Wahl.

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