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Weyland trifft Keule – Body meets Brain „Keule goes Beck…“

Des Beck Pudels Kern und weitere Neuigkeiten erfahrt Ihr beim neuen satirischen Interview von Michael Weyland und Karl Keule

hörst Du hier!

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KeulenKalle im Interview mit Michael Weyland

Hallo liebe Hausmeistergemeinde,

am Freitag hatte ich Besuch aus dem kalten Westerwald, der ein wärmendes Interview mit mir machte. Michael Weyland die Stimme von von www.was-audio.de war zu Gast in meiner bescheidenen Hausmeisterloge in Mainz. Wie das Interview war, könnt ihr hier hören:

Der KeulenKalle im Gespräch, hörst du hier.

Mir hat es grossen Spaß gemacht, das Gespräch mit Michael und ich hoffe, euch gefällt es auch.

Hausmeisterlichen Gruß
Karl Keule©
„KeulenKalle©“

Deutschland du hast gewählt oder auch nicht…Keulsche Wahlnachlese

Guten Tag liebe wahlverseuchte Hausmeistergemeinde,

Deutschland hat gewählt und das ist auch gut so…!

Klare Verhältnisse, die mir persönlich nicht so gut gefallen, sind geschaffen: Wir haben eine neue alte Bundeskanzlerin und mit großer Wahrscheinlichkeit einen neuen Außenminister, der Westerwelle heißt.

Der Name Westerwelle bietet einiges an Veränderungspotential im Außenministerium, könnte man ihn doch ganz gut anpassen. Je nachdem in welche Himmelsrichtung Herr Westerwelle reist, er könnte sich je nach Bedarf in Wester-, Oster-, Norder- oder Süderwelle umbenennen. Noch nie war die deutsche Außenpolitik wandlungsfähiger. Und Herr Westerwelle wird bestimmt Frau Merkel das Regieren nicht ganz so einfach machen, überzeugt er doch nicht immer mit Argumenten, sondern versucht sich manchmal auch mit arrogantem Gehabe durchzusetzen.

Ansonsten ist es ja beruhigend, dass wir jetzt für die nächsten vier Jahre geklärte Verhältnisse haben, über die wir uns aufregen, aber hoffentlich auch manchmal freuen können.

Und es gibt eine neue Opposition aus SPD, Grünen, und ganz Roten, den LINKEN. Die Frage bleibt zumindest offen, ob es auch eine starke Opposition ist, die die Regierungskoalition genügend kontrollieren wird und eigene Ideen zum Wohle Deutschlands einbringen kann. Wäre für unsere Demokratie schon ganz schön wichtig.

Die SPD wird jetzt erstmal ihre starken Wunden nicht nur lecken müssen, sondern die deutsche Sozialdemokratie muss ganz schnell ins Reanimationszelt, braucht dringend eine Frischzellenkur, um wieder in die richtige Spur zu kommen und um nicht noch mehr Wähler in Spe zu verlieren. Eine dringende und abschließende Personal- und Ideendiskussion ist wichtiger den je.

Die LINKE hat profitiert vom Versagen der SPD und es bleibt zu hoffen, dass ihr Wahlergebnis, das bisher Beste ist und bleiben wird. Sie sollte einfach keine weitere Beachtung in Deutschland finden.

Die Grünen streben voller Tatendrang in die Opposition und fahren ihr bisher bestes Wahlergebnis ein, aber es hat nicht gereicht schwarz-gelb zu verhindern und die Argumente waren auch nicht stark genug um eine starke LINKE zu verhindern.

Verloren haben auf jeden Fall alle demokratischen Parteien, ist es doch nicht gelungen den Bürger vom Gang an die Wahlurne zu überzeugen:

„Wahlen sind manchmal die Rache des Bürgers. Der Stimmzettel ist ein Dolch aus Papier.“ (David Lloyd George)

Und bei dieser Wahl war auch der Dolch des Nichtwählers die Rache des Bürgers.

Aber ein wenig bin ich ja schon stolz auf unsere Demokratie, muss man doch erstmal in der Welt ein Land finden, welches die Möglichkeiten bietet, dass eine geschiedene, wiederverheiratete, kinderlose und evangelische Frau Regierungschefin ist und ein homosexueller Parteichef Außenminister in Spe werden kann. So bunt kann Deutschland sein.

In diesem Sinne noch eine hausmeisterliche Wahlnachbetrachtung

Karl Keule©
„KeulenKalle©“

Das TV-Duell, Merkel vs. Steinmeier und was blieb übrig?

Guten Tag liebe duellierte und duettierte Hausmeistergemeinde,

nein, bitte nicht wecken, lassen sie mich bitte noch ein wenig schlafen, ich muss ausgeruht sein, wenn gleich das große TV-Duell Merkel vs. Steinmeier zur Bundestagswahl 2009 beginnt. Wie schon vorbei? Habe ich was verpasst? Nein? Wirklich nicht, na dann ist es ja gut!

So kam ich mir gestern Abend vor, nachdem das Duell beendet war. Sagen wir mal, ich habe ein Duell erwartet, ja wirklich, manchmal hat der Hausmeister noch Träume, die dann leider mal wieder nicht in Erfüllung gingen.

Ein Duell ist laut Wikipedia „ein freiwilliger Zweikampf mit gleichen potenziell tödlichen Waffen“.

Die einzige tödliche Waffe war die Langeweile, die beim Aufeinandertreffen von Frau Merkel und Herrn Steinmeier bei vielen Zuschauern bestimmt erhebliche Wunden im Wachbleiben hinterließ. Erinnerte das vermeintliche TV-Duell doch eher an ein auswendig gelerntes TV-Duett zwischen den beiden Kontrahenten.

Es hätte auch gut folgender Dialog zwischen Angie und Fränkie gereicht:

Merkel: Hallo ich bin die Bundeskanzlerin und werde es auch bleiben, Entschuldigung ich möchte es bleiben.

Steinmeier: Hallo und ich bin der Vizekanzler. Äh, der Bundesaußenminister und möchte es auch gerne bleiben. Hallo Chefin, da haben wir doch in den letzten vier Jahren gar nicht so schlecht zusammen gearbeitet, können wir doch eigentlich so weitermachen, aber ich versuche auch mal selbst Chef zu werden, weil ich mich für die bessere Alternative halte.

Merkel: Ja, Herr Steinmeier, so schlecht waren wir wirklich nicht und das mit dem Herrn Westerwelle meine ich auch gar nicht so ernst.

Steinmeier: Liebe Wählerinnen und Wähler, wählen sie mich und die SPD wir sind die bessere Alternative. Zu wem kann ich ihnen allerdings nicht so genau beantworten, aber ich bin auch wieder mit dem Posten des Vizekanzlers zufrieden.

Merkel: Der Herr Steinmeier hat ja Recht, ich bin auch die bessere Alternative zu mir und zu den anderen und außerdem eine östliche Quotenfrau im internationalen Geschäft.

Und die Sache wäre in maximal 5 Minuten erledigt gewesen! Langweiliger geht es wirklich nicht mehr. Es erinnerte mehr an ein Ringelpietz ohne Anfassen, beide Protagonisten ersparten sich gewaltig gegenseitig Peinlichkeiten, da es ja sein kann, dass sie noch mal vier Jahre zusammenarbeiten müssen.

Und die Moderatoren hätte man sich sparen könnten, zahnlos, fleischlos und zum Teil dumme bis dümmere Fragen.

Wichtige Themen, wie Klimawandel und Familienpolitik wurden gar nicht erst
behandelt und Herr Plasberg müsste dringend mal wieder zum Frisör.

Außer Spesen nix gewesen, und wen wählen sie? Den farblosen Steinmeier
(hätte er doch mal besser was von dem Zeug genommen, das Schröder nach der
letzten Wahl in der Berliner Elefantenrunde geritten hatte) oder die
konfliktscheue Merkel, oder dann doch den neuen Koalitionspartner von wem
auch immer?

Ich befürchte es läuft schon wieder auf die große Tigerentenkoalition hinaus.

In diesem Sinne, machen wir weiter bis zum 27.09.09 und geht wählen!

Hausmeisterlichen Gruß
Karl Keule©
„KeulenKalle©“

Franz Beckenbauer, Fußballkaiser

„Der Junge kann halt Fußball spielen.“

(Franz Beckenbauer nach dem Länderspiel Deutschland vs. Südafrika (2:0) über den neuen deutschen Fußballstar Mesut Özil am 05.09.2009)

Kommentar Karl Keule:

Der Franz, also der Beckenbauer hat somit Herrn Özil geadelt. Einfache Worte aus seinem kaiserlichen Mundwerk erheben den jungen Özil ganz schnell zur FußballIkone. Gut ich bin ehrlich, ich muß mich  erstmal an den Namen Özil in der deutschen Nationalmannschaft gewöhnen, aber ich denke schon, dass wir in Zukunft die deutsche Fußballsprache neu schreiben müssen. In Zukunft sollte es heissen, Özil, öh wie schön, Tör und Föul. Mann darf sich auf die neue deutsche FußballIkone freunen.

Dieter Althaus, Bürger des Freistaates Thüringen

„Mit sofortiger Wirkung trete ich als Ministerpräsident des Freistaats Thüringen und als Landesvorsitzender der CDU Thüringen zurück.“

(Dieter Althaus in seiner Erklärung zu seinem Rücktritt am 03.09.2009)

Kommentar Karl Keule:

Also ich weiß ja nicht, warum der Herr Althaus erst jetzt zurückgetreten ist, war doch längst überfällig die Entscheidung. Eigentlich hätte er gar nicht zu Wahl antreten dürfen. Da ist Herr Althaus wohl über die eigenen Steine gestolpert, die er sich in den Weg gelegt hatte. Danke Herr Althaus, jetzt hinterlassen sie mal so auf die Schnelle ein riesiges Chaos in Thüringen. Aber bestimmt ein kleiner Schritt für sie, aber ein grosser Schnitt für die Geschicke des Freistaats.

Servus Glühbirne….

Liebe Glühbirne,

heute am 01.09.2009 wirst du verboten, ich finde es traurig und es macht mich sentimental, wenn ich an die schönen Stunden zurückdenke, die du mir Freude bereitet hast.

Es gab dich in vielen Variationen, mal als Birne, als Kerze oder in Tropfenform. Grazil und ästhetisch war deine Form. Einmal den Lichtschalter umgelegt und du erstrahltest in voller Kraft.

Wärme hast du mir gespendet, hast geglüht und wenn ich dich abends wieder ausschaltete, hat dein zierlicher Glühfaden noch ein wenig nachgeglüht. Gerne habe ich dieses filigrane Lichtspiel angeschaut.

Jetzt sollst du verschwinden, weil vermeintlich kluge Menschen meinen, du würdest zu viel Energie verbrauchen. Du wirst einfach ersetzt durch die Energiesparlampe, durch dieses kalte grelle Licht, das erst nach einer gewissen Zeit seine volle Leuchtkraft erreicht.

Habe ich mir doch einige Male in meiner Kindheit die Finger an dir verbrannt, weil ich nicht auf Mama und Papa hören wollte, dass du doch so heiß sein kannst.

Mit dir konnte ich gut in meiner Schulzeit im Winter die Hausaufgaben machen. Immer wenn ich nicht mehr weiterwusste, hast du mir ein Licht aufgehen lassen.

In der Jugend dann im Winter, wenn ich heimlich am offenen Fenster rauchte, hast du mir immer meine Hände gewärmt. Du warst mein buntes Discolicht bei so manch wilder Party.

Und dann, als ich meine erste Freundin hatte, habe ich dich gedimmt, weil du solltest ja dabei sein, aber nicht alles mitbekommen, was eine junge Liebe so alles erlebt.

Und als meine Kinder geboren wurden, hast du ihnen in der Nacht Sicherheit gegeben mit deinem warmen Licht in der Schlaflampe.

Fast 44 Jahre hast du mich begleitet und jetzt muss ich langsam aber sicher von dir Abschied nehmen. Ob dein Nachfolger mir soviel Freude bereitet wie du, ich wage es zu bezweifeln. Sie ist vielleicht im Verbrauch sparsamer, aber in der Herstellung und Entsorgung bestimmt auch ganz schön Energie verschwendend. Und ob sie so gut für meine Gesundheit und die meiner Kinder ist, weiß ich auch nicht so genau.

Ein hausmeisterliche Tschüß und Servus liebe Glühbirne.

Dein Karl Keule©
„KeulenKalle©“

Keul’sche Wahlnachlese…

Guten Tag liebe Tollhaus wählende Hausmeistergemeinde,

die letzte Wahlkrampfphase vor der Bundestagswahl am 27.09.2009 kann endlich beginnen. Welch ein Beben haben gestern die Wähler in Sachsen, Thüringen und im Saarland ausgelöst. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Machtverhältnisse in den drei Landtagen jemals so verworren und undurchsichtig waren, wie nach diesen Landtagswahlen.

Ich meine sehen wir es doch mal positiv, der Wähler hat schwarz gewählt, also so schwarz für die CDU, will also sagen, die CDU hat im Saarland und in Thüringen Verluste im 2-stelligen Prozentbereich zu verbuchen. Und in Sachsen sieht es auch nicht gerade gut aus für die schwarzen Gesellen.

Und die Roten, ach man kann ja gar nicht mehr so einfach von den Roten sprechen und automatisch die SPD meinen. Also die SPD gewinnt zwar leicht in denn  drei Ländern, aber ob man auf diesen Gewinnen jetzt für die Bundestagswahl seitens der SPD aufbauen kann, wage ich zu bezweifeln. Naja und doch jubelte man bei der SPD, aber es ist schon eine verrückte Wahlwelt, wenn man keine eigenen Gewinne bejubelt, sondern eher die Verluste der CDU. Ob das der richtige Weg für die Bundestagswahl ist?

Kann man bei der CDU und bei der SPD eigentlich noch von Volksparteien reden, wenn sie so von Volkes Stimme abgestraft werden?

Und jetzt gehen sie wieder herum die verschiedenen Farbenlehren der Koalitionen, Jamaika, Ampel, Rot-Rot-Grün usw. Es bleibt auf jeden Fall spannend und für die Bürger in den einzelnen Ländern auch sehr unruhig, bis sich die jeweiligen Koalitionen gefunden haben.

Es wird dauern bis sich regierungsfähige Koalitionen in den Ländern gefunden haben, eher besteht die Möglichkeit, dass in der nächsten Zeit ein Lottojackpot geknackt wird.

Herr Müller im Saarland und Herr Althaus in Thüringen müssen wohl gehen, dürfen sich in Zukunft mehr ihren Hobbies widmen.

Aber es gab auch Gewinner, im Saarland freut sich Herr Lafontaine über einen Zuwachs von 19 Prozentpunkten auf 21,3%. Zeigt das Wahlergebnis doch, das Die Linke im Saarland eine signifikante Anzahl an Anhängern hat und damit den Sprung zur Volkspartei schafft, also zumindest auf Landesebene. Vielleicht hat Oskar in der Nacht ja auch schon einwenig davon geträumt, dass man doch eigentlich um das Saarland eine Mauer, also nur eine kleine bauen könnte und das demnächst auch ein wenig des Solidaritätszuschlages ins Saarland fließt, da der Osten ja jetzt zum Teil auch im Westen liegt. Auf jeden Fall ist Oskars Linke seit gestern eine ernstzunehmende politische Kraft in Deutschland, mit der die ehemaligen Volksparteien rechnen müssen.

Und wer darf sich noch freuen? Ja der Guido, der Westerwelle hat er doch mit seiner FDP in allen drei Ländern Wahlerfolge bei 4% plus und mehr erzielt.

Was lernen wir für die Bundestagswahl? Der Wähler ist taktischer geworden, es geht nicht mehr darum, dass man sich seitens der großen und auch der kleinen Parteien auf  eine gewisse Stammwählerschaft verlassen kann. Der Kampf um die Zweitstimme wird wieder wichtiger. Wenn man die drei gestrigen Landtagswahlen als Test für die Bundestagswahl nimmt, dann ist dieser Test für Frau Merkel und die CDU deutlich in die Hose gegangen. Und die SPD täte besser daran, nicht die Verluste der CDU zu bejubeln, sondern sich in den nächsten Wochen endlich und ernsthaft mit Inhalten zu beschäftigen.

Bleibt nur noch die Frage: Hat Twitter die Wahlen beeinflusst?

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen NachDerWahlIstVorDerWahltag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Der Herr des Rings…eine Geschichte aus der grünen Hölle…

Guten Tag liebe ringbesetzte Hausmeistergemeinde,

ihr kennt sie doch alle die Geschichten aus Schilda und Umgebung,

aber was man so aus der tiefen Eifel hört, ist schon lange keine Geschichte mehr über die man schmunzeln könnte, nein sie ist zum Heulen, ach was schreibe ich, es ist ein Skandal! Guckst du hier.

Die grüne Hölle ist kein Spielort der legendären Tolkien Saga „Herr der Ringe“, aber doch mittlerweile genauso düster wie Mordor.

Einer der Hauptdarsteller ist ein gewisser Ring-(Träger)Herr namens Walter Kafitz.

Und das waren auch schon die Gemeinsamkeiten mit der großen Tolkien Saga.

Und nun zu den Tatsachen, Herr Kafitz ist der Ring-Boss, der Hauptgeschäftsführer der Nürburgring GmbH. Ein Freizeitparkprojekt, das in der Region erstrahlen und Publikumsmagnet werden sollte. Ein Bauprojekt, das im Jahre 2006 mit 150 Mio. Baukosten beplant war und jetzt gerade mal so schlappe 100% und mehr teurer wird.

Ja ihr lest richtig, 300 Mio. Euro und mehr wird der groß bejubelte Nürburgring den Steuerzahler kosten. Ihr lest richtig den Steuerzahler, da das Land Rheinland-Pfalz nahezu die Mehrheit an der Nürburgring GmbH hält. Und ihr regt euch noch über Dienstwagenaffären und Abendessen für Herrn Ackermann im Bundeskanzleramt auf?

Gut Baukosten können mehr werden, das weiß jeder, der schon mal gebaut hat.  Dafür plant ein privater Bauherr einen gewissen Puffer ein. Aber bei einer Kostenexplosion von über 100% müsste jeder Privatmann mehrfache Insolvenz anmelden und vor den Kadi gehen. Er hätte noch nicht mal so viele Kredite bei den Banken bekommen.

Aber beim Nürburgring geht es ja nur um Steuergelder und da können dann schon mal vom Land Kredite in Millionenhöhe herausgeschleudert werden, was das Zeug hält.

Und weil es so schön ist zu bauen und sein Bauwerk zu bewerben, wird auch noch Boris Becker für Werbezwecke eingekauft und ich bin mir sicher die Gage ist nicht gerade niedrig. Auch das aus Steuergeldern.

Ich weiß ja nicht wie die Gemeinde das sieht, aber bei einer GmbH des Landes Rheinland-Pfalz gibt es ja nicht nur einen HauptHobbit, der eigentlich die Geschäfte gut führen sollte, nein es gibt auch einen MinisterpräsidentenHobbit, genau der Kurt, der Kurt Beck. Und eigentlich sollte doch der oberste Chef schon sehr genau wissen, was bei so einem großen Bauprojekt vor sich geht.

Herr Kafitz wird wohl gehen müssen, bestimmt nicht wegen Unfähigkeit im Amt oder so. Es wird schon noch was einfallen, damit er in Abfindungswürden gehen kann.

Aber vielleicht ist Herr Kafitz auch nur das vielbeschworene dumme Bauernopfer. Aber was ist mit Herrn Beck, dem LandesvaterHobbit?

In diesem  Sinne noch einen hausmeisterlichen Baukostenträchtigen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Heidi Kabel, Hamburger Volksschauspielerin

„Höre nie auf anzufangen, fange nie an aufzuhören.“

(Lebensmotto von Heidi Kabel)

Kommentar Karl Keule:

Die Grande Dame des deutschen Volksschauspiel wird heute 95 Jahre alt. Unvergessen bleiben ihre Auftritte im Hamburger Ohnsorg-Theater. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute liebe Heidi Kabel.

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