Karl Keules Welt©-DAS etWas andere Satire BLOG

satirisch, nachdenklich, ehrlich, manchmal häufig politisch und sprachlich unkorrekt!

Schlagwort-Archiv: Mainz

Weyland trifft Keule – Body meets Brain „Der Jahresrückblick 2012…“

Viel ist passiert im Jahre 2012 – Michael Weyland und Karl Keule haben es für Euch zusammengefasst aus Ihrem ganz eigenen persönlichen Blickwinkel und haben bestimmt wieder viel vergessen…

hörst Du hier!

Weyland trifft Keule – Body meets Brain „Keule goes Beck…“

Des Beck Pudels Kern und weitere Neuigkeiten erfahrt Ihr beim neuen satirischen Interview von Michael Weyland und Karl Keule

hörst Du hier!

König sticht Bauer, ähm Brück, also Stein

Der König sticht den Bauern, also der Kurt, der Beck den Steinbrück, das sind die politischen Skatregeln.

Der olle Polit-Profi Kurt Beck, eins muß man ihm ja lassen, er weiß, wie er seinen Parteigenossen die Show stiehlt: seinen Rücktritt zu streuen, fast zeitnah mit dem bekannt werden der Kandidatur zum Finanzminister von Steinbrück im Kabinett Merkel 2013, jaja von uns RLPern kann man noch was lernen, wenn es um effektvolle Aufmerksamkeitsgewinnung geht. 1:0 für die Provinz!

Karl Keule, der Restaurantverpester Vol. 09 „Restaurant Steins Traube, Mainz“

Restaurant Steins Traube, Poststrasse 4, 55126 Mainz-Finthen

Liebe gaumenverwöhnte Gemeinde,

„Willkommen bei Steins Traube“ heißt es einfach formuliert, wenn man die Internetseite des betreffenden Restaurants aufruft und ich kann versichern bei Steins Traube ist man als Gast willkommen.

Seit 106 Jahren verwöhnt der von Peter Stein geführte Familienbetrieb den Gaumen des Gastes mit seinen gehobenen gutbürgerlichen Speisen und so war es auch wieder bei meinem letzten Besuch in Steins Traube.

Die Einrichtung entspricht ganz meinem Geschmack (modern und bequem), so wie ich es von einem solchen Restaurant erwarte.

Der Service angeführt von der Chefin des Hauses ist sehr freundlich unaufdringlich, aber trotzdem jederzeit aufmerksam.

Die Küche von Peter Stein ist deutsch ausgerichtet mit einem leichten französischen Einschlag. Sie überzeugt in der Qualität der Ausgangsprodukte und die Gerichte werden geschmacklich passend zubereitet.

So starteten wir unseren letzten Besuch mit einem sehr harmosch abgestimmten Pfifferlingsrahmsüppchen. Danach gab es für mich als Hauptgericht die Medaillons vom Schweinefilet mit Provencialischer Kruste, frisches Gemüse und Kartoffelgratin. Das Fleisch wurde auf dem Garpunkt serviert, wie ich es erwarte, schön bedeckt mit einer leichten Kruste von provencialischen Kräutern. Das Kartoffelgratin bestach durch die hervoragende Verarbeitung der Kartoffeln, die in hauchdünne Scheiben gehobelt waren.

Meine Begleitung bekam ein perfekt gebratenes Brüstchen von der Freilandpoularde auf frischem Blattspinat mit Rosmarinkartoffeln. Besonders hervorzuheben war der feingehacjte Rosmarin und die Würzung der Kartoffeln.

Zum Desert gab es Mini-Dessertquartett mit Creme Brûlée, für die Besucher, die sich nicht für eines der leckeren Desserts entscheiden können.

Abgerundet wurde das Essen von einem leichten Riesling QbA trocken Schloss Vollrads Sommer.

Das Preis- und Leistungsverhätnis für dieses Restaurant ist stimmig.

Fazit: Alles in allem ein runder, geschmacklich gelungener Besuch bei Steins Traube, der gerne wiederholt wird und somit 5 Sterne.

Guten Hunger Euer Karl Keule©

Das Phantom der deutschen Weinszene: Dirk Würtz

Wer ist dieser Dirk Würtz…?

Diese Person, die seit Jahren die deutsche Weinszene mit seinen Ideen und Meinungen in Aufruhr hält, gibt es sie wirklich?

Wer ist Dirk Würtz, der sich selbst als Blogwart und Weinmacher bezeichnet, der immer wieder mit diversen Blogeinträgen und Videodrehs, jetzt mittlerweile auch bei www.stern.de von sich Reden macht?

Um diese Frage zu beantworten bin ich selbst am Freitag von der großen Stadt Mainz in die rheinhessische Provinz Gau-Odernheim gereist.

Getarnt unter dem Deckmantel „Improvisationskultur“ den Menschen in Gau-Odernheim nahe bringen zu wollen.

In Gau-Odernheim, dort wo der gesuchte Dirk Würtz seit Jahren von der Königsmühle aus sein Unwesen treiben soll, dort suchte ich dieses Enfant terrible des Deutschen Weines.

Ich unterhielt mich mit vielen Menschen, wo ich diesen Würtz, diesen Blogwart finden könnte. Bekam viele böse Blicke zugeworfen, wie in den Harry Potter Filmen, wenn man den Namen der Person ausspricht, den man besser nicht aussprechen sollte.

Doch meine Suche blieb erfolglos! Ich fand nur nette Menschen, die sich mit mir unterhielten und begeistert waren von der hohen Kunst des restrisiko Improvisationstheater.

Doch vom Würtz keine Spur!

Nur ein Gau-Odernheimer, der sich als Würtz mit Baseballkapp und Kapuzenjacke verkleidet hatte und nur eine billige Kopie dieses gesuchten Würtz abgab, den ich suchte.

Und ich kann der Gemeinde versichern, ich habe an diesem Abend keinen Schoppen des köstlichen Weines des Weingutes Johanneshof ausgelassen, um mich und die Menschen gesprächiger zu machen, auf der Suche nach dem Würtz.

Mitten in der Nacht brach ich meine Suche nach dem Würtz ab und machte mich auf den Heimweg in mein goldisch Meenz.

Letztendlich war ich mir sicher:

Diesen Dirk Würtz, der immer wieder gerne für explosive Stimmung in der deutschen Weinszene sorgt, diese Person gibt es gar nicht!

Es ist ein Phantom der Szene!

Ich möchte sogar behaupten: Dirk Würtz ist der Jakob Maria Mierscheid der deutschen Weinlandschaft…

Wenn Ihr allerdings anderer Meinung seid, schreibt mir, schickt mir Fotos, die Ihr in allen mißlichen und pässlichen Lebenslagen von diesem Phantom, dem Würtz machen könnt…

Meenzer OB-Wahlkrampf 2012 Vol. 01 „MEs Auto und der Kommentar“

Hallo liebe wahlverkrampfte Meenzer Wahlgemeinde,

ich wollte es ja eigentlich nicht mehr machen, aber ich kann nicht anders,
Karl Keule muss sich einmischen in den Meenzer OB-Wahlkrampf…

Er hat noch nicht richtig begonnen und schon ist der Meenzer Wahlkrampf um eine Fastnachtsposse reicher.

Ausgangslage:

Begonnen hat die Posse mit diesem

Foto.

auf der Seite der FacebookNutzerin Sabine Flegel (CDU), die Ortsvorsteherin des Stadtteils Gonsenheim ist und kurzzeitig auch mal als OB-Kandidatin der CDU gehandelt wurde.

Das ist aber ein anderes Thema.

Was ist zu sehen?

Ein Auto parkt in einer Ladezone in Mainz, beklebt mit ganz vielen MEs. ME die Initialen des SPD-Kandidaten Michael Ebling für den Mainzer OB-Posten.

Aber auch die mehr als unglückliche ME Kampagne der SPD zur OB-Wahl ist ein anderes Thema.

Also besagtes Auto steht mit einer, so hört man von Seiten der SPD, ordnungsgemäß beantragten und bezahlten Ausnahmegenehmigung der Stadt Mainz auf eben dieser Ladezone. Es parkt dort, wo Otto Normalverbraucher in der Regel von netten Damen und Herren ein Knöllchen wegen Falschparken bekommt.

Okay, alles nur halb so wild, denkt sich die gepflegte Keule, aber natürlich weit gefehlt. Denn wie jeder weiß: einmal ein solches Foto bei FB eingestellt, entwickelt solch eine Geschichte gerade in Wahlkrampfzeiten eine gewisse Eigendynamik.

Sollte man eigentlich wissen, wenn man so in diesen Zeiten im Netz unterwegs ist.

Kommentare über Kommentare werden über das Foto abgelassen, auch noch nicht so schlimm, denke ich, auch wenn so mancher Kommentar geschmacklos ist.
Es wäre bestimmt auch bei einem lustigen FB Gag geblieben, wenn so mancher ein wenig umsichtiger gehandelt hätte.

Also Kommentare über Kommentare bei FB und was passiert?

Der Redakteur Michael Erfurth der LokalMatadorenzeitung aus Mainz mit den großen Buchstaben AZ schreibt einen Kommentar über genau diese Geschichte und packt die große moralische Keule aus.

Könnte ja auch noch ganz lustig sein, nur der Schreiberling stellt in seinem Kommentar eine Behauptung auf, die einfach nicht den Tatsachen entspricht.

In dem Kommentar wird als Urheber der ganzen AutoFotoMisere ein wohl bekannter Mainzer Medienunternehmer Tobias Huch genannt.

Falsch denke ich, einfach nur falsch, da ich die Aufregung um das Foto sehr genau beobachtet hatte, fühlte sich doch auch Herr Ebling dazu veranlasst beim Lokalradio Antenne Mainz Rede und Antwort zu dem Vorfall zu stehen.

Aber im Kommentar der AZ kommt es noch dicker: nicht nur, dass Herr Huch fälschlicherweise als vermeintlicher Urheber geoutet wird, Herr Erfurth fühlt sich auch noch kraft seines Amtes dazu berechtigt, den Bekanntheitsgrad des Beschuldigten zu unterstreichen, in dem er so beiläufig, scheinbar am Rande einen Prozess erwähnt, in dem noch kein Urteil gesprochen ist, an dem Herr Huch vor Gericht beteiligt ist.

Hallo was ist das denn? Ist das die neue unabhängige Kommentarfunktion eines Chefredakteurs einer Lokalzeitung? Was hat bitte der OB-Wahlkrampf in Mainz mit einem Prozess gegen Herrn Huch zu tun, fragt man sich. Geht ja wohl gar nicht!

Herr Huch fühlt sich in diesem Fall in meinen Augen natürlich berechtigt genötigt an die AZ eine Gegendarstellung zu schreiben, die jedoch von der AZ zur Veröffentlichung bis jetzt abgelehnt wird.

Absolutes Fehlverhalten in diesem Fall von diesem LokalPrintMatador und hat nichts mehr mit der in der letzten Zeit viel beschworenen Pressefreiheit zu tun.

Gewohnt war man bei Wahlkrämpfen ja schon so einiges von zur Wahl stehenden und nicht stehenden Politikern, aber diese Dusseligkeit der AZ ist schon ein rechter Hammer! Ich frage mich wirklich, ob man eine solche Berichterstattung und sei es auch nur in der Kommentarfunktion eines Redakteurs gutheißen kann.

Ich denke nein, Note sechs, setzen, Thema verfehlt für diesen Kommentar!!!

In diesem Sinne noch einen wahlverkrampften Tag
Euer
Karl Keule ©

Nachtrag am 19.01.2012, 07:45h:

Heute wurde eine Richtigstellung in der AZ veröffentlicht, gut so, Entspannung kann einkehren, die Urheberschaft des Bildes wurde jetzt richtig dargestellt, Fall abgeschlossen :).

Karl Keule, der Restaurantverpester Vol. 08 „Restaurant Fisch Jackob, Mainz“

Restaurant Fisch Jackob, Fischtorstrasse 7, 55116 Mainz

Liebe fischliebende Gemeinde,

Ihr wollt in Mainz gut zubereiteten und frischen Fisch essen? Dann wird Euch hier bei Fisch Jackob geholfen.

Aber gerade am Wochenende ist Reservierung hier ganz wichtig, da das Restaurant gerade dann zur Mittagszeit sehr gut besucht ist und kaum eine Möglichkeit besteht einen freien Sitzplatz zu ergattern.

Man kann nicht nur die Karte rauf und runter bestellen, sondern es wird auch jeden Tag ein sogenanntes Stammgericht angeboten, was sich dadurch auszeichnet, dass es immer frisch zubereitet ist und zu einem Preise zwischen acht und neun Euro angeboten wird.

Beachtlich ist, dass hier in der Tat komplett auf Tiefkühlfischware verzichtet wird.

Die Sossen zu allen Fischgerichten immer frisch zubereitet und eine Steicheleinheit für den Gaumen.

Für Kinder gibt es kindgerechte Portionen Fisch frisch zubereitet und Kinder vergessen in diesem Lokal ganz schnell, das Fischessen nur Fischstäbchen heißen muß.

Die Getränkekarte bietet alles, was man zu einem gelungenen Fischmahl wünscht.

Zur Zeit sind sehr die frischen Muscheln zu empfehlen, die ich am Samsatg in einem leckeren Rieslingsud zubereitet genossen habe. Es gibt sie auch in der italinieschen Variation mit einer Tomatensosse.

Die Bedienung bleibt selbst im größten Trubel gelassen und immer freundlich hilfsbereit. Der Wohlbefinden des Gastes wird hier groß geschrieben und gelebt.

Fazit: Alles in allem bürgt Fisch Jackob seit vielen Jahren für mich für schmackhaftes Fischvergnügen und erhält in der Kategorie Fisch Restaurant 5 Sterne.

Guten Hunger Euer Karl Keule©

Ein Tweet pro Tag Vol. 154

„Ich habe nie beabsichtigt, die Zeche zu prellen.“

(Jens Beutel am 21.10.2011 in der Allgemeinen Zeitung Mainz)

Jaja, unser OB Beutel ist doch immer wieder gut für Überraschungen, für eine kleine „Petitesse“. Wäre es ja auch, aber nicht bei den ganzen Sachen, die Herr Beutel schon so alles angestellt hat. Er wird es nie lernen unseren OB. Mir ist es noch nicht passiert aus Vergeßlichkeit das Zahlen einer Zeche zu prellen, ähm vergessen. Aber Lücken im Erinnerungsvermögen von Politikern sind ja nicht selten…

Und wie sagte schon Marcel Mart „Die Vergesslichkeit des Menschen ist etwas anderes als die Neigung mancher Politiker, sich nicht erinnern zu können.“

Peinlich, Peinlich Herr Beutel…

Weyland trifft Keule – Body meets Brain „Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen…“

Hallo liebe Keulengemeinde,

es wurde wieder höchste Zeit für „Weyland trifft Keule – Body meets Brain“ und so geschah es…und jetzt fragt nicht wer Body, wer Brain ist, darüber streiten sich Michael und ich noch…

Was ist los in Deutschland, in Europa, in der Welt?

Warum ist Pofalla auf einmal ein Schimpfwort, warum tut sich die Merkelsche Regierung so schwer mit dem Regieren, wie viele Vertrauensfragen wird Berlusconi noch überleben, wie geht es den Griechen, warum, wann oder überhaupt lebte die FDP und, und, und?

Zu diesen aktuellen Fragen und mehr nahm ich wieder gnadenlos Stellung und teilte aus, was das Zeug hielt.

Dies alles natürlich mit dem bekannten schnoddrigen Unterton von Karl Keule getreu meinem Leitbild:

nachdenklich, satirisch, ehrlich und manchmal häufig politisch inkorrekt

Also seid gespannt und entspannt bei einer geballten Ladung Karl Keule, denn ich weiß, was das Volk denkt.

Mir hat es grossen Spaß gemacht, das Gespräch mit Michael und ich hoffe, euch gefällt es auch.

In diesem Sinne
Karl Keule©

Karl Keule, der Restaurantverpester Vol. 06 „Goldene Ente, Mainz-Laubenheim“

Goldene Ente, Oppenheimer Strasse 2, 55130 Mainz-Laubenheim

Liebe Gemeinde,

eigentlich müsste es heißen: „Enten nach Mainz zu tragen“, wenn man die Goldene Ente im südlichsten Stadtteil Laubenheim in Mainz beschreiben wollte.

Das Lokal braucht eigentlich keine Empfehlung, ist es doch seit Jahrzehnten der Inbegriff rheinhessischer Lebensart in R(h)einkultur. Die Goldene Ente zeichnet sich durch eine sehr gute traditionelle bürgerliche Küche mit vielfältigen Gerichten aus. Hier sind alle Gerichte Handarbeit mit frischen Zutaten aus der Region. Die Qualität der Speisen wird auch dadurch gewährleistet, dass hier die Chefin selbst am Herd steht und keine Speise die Küche verlässt, auf die sie nicht ihr kritisches Augenmerk gerichtet hat oder nicht ihrem hohen Qualitätsanspruch entspricht. Besonders hervorzuheben ist die Speisenkarte: sie langweilt nie, denn täglich wechselnde Speisen auf der Tageskarte, neben regionalen und heimischen Speisen lassen keinen Wunsch offen, den der Besucher an solch ein Restaurant hat.

Für die Getränkeauswahl ist der Entenwirt selbst zuständig, der immer mindestens fünf deutsche Spitzenbiere vom Fass im Angebot hat und dieses jahreszeitlich mit saisonalen Bieren erweitert. Die Weinkarte braucht keinen Vergleich mit anderen Gastronomien in diesem Bereich zu scheuen, geht sie vom heimischen Laubenheimer Wein, über den benachbarten Rheingau bis hin zu den Anbaugebieten der Great Wine Capitals. Kein Wein wird ausgeschenkt, der nicht dem hohen Qualitätsanspruch des Wirtes stand hält.

Die Preise liegen im mittleren Preissegment und sind für dieses Restaurant absolut angemessen.

Die Einrichtung der Goldenen Ente in Laubenheim ist traditionell bürgerlich, erweitert wurde das räumliche Angebot in den letzten Jahren durch eine ansprechende Zeltüberdachung des Hofes, der seitdem nicht nur an Sonnentagen witterungsunabhängig den Gästen zum Verweilen zur Verfügung steht, sondern bis weit in den Herbst hinein.

Ein Team, wie beim Entenwirt sucht man sehr häufig vergebens in anderen Lokalen dieser Art: sehr freundlich, schnell und kompetent, einfach hervorragend, auch hier bleibt kein Wunsch offen.

Abgerundet wird das Angebot der Goldenen Ente während des ganzen Jahres durch diverse Events, die einem so manchen feucht-fröhlichen Abend bescheren, seien es die tollen Konzerte zum Laubenheimer Konzertsommer oder das derzeit gefeiert Laubenheimer Oktoberfest, das in seiner bereits 7. Auflage noch bis zum 7. Oktober gefeiert wird.

Danach ist es dann wieder endlich soweit, ab dem 9. Oktober wird die Entensaison eröffnet, für mich eines der kulinarischen Highlights in der Region. Die Enten kommen von der “Cherry Valley Farm” in Lincolnshire in England, mehr braucht man dazu wohl nicht zu schreiben, und werden natürlich wie alles andere köstlich von der Chefin und ihrem Küchenteam zubereitet. Reservierung ist hier ist ein absolutes Muss.

Die Goldene Ente bietet sich eigentlich für fast jede Gelegenheit an, um dort genüsslich und gemütlich einzukehren: Sei es für den Abend zu zweit, in einer Gruppe, für die Familienfeier oder auch für das wichtige, verschwiegene Gespräch unter Geschäftspartnern.

Für mich ist ein Aufenthalt in der Goldenen Ente in Mainz-Laubenheim immer wieder 5 Sterne wert.

Guten Hunger Euer Karl Keule©

Guckst Du auch hier!

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