Karl Keules Welt©-DAS etWas andere Satire BLOG

satirisch, nachdenklich, ehrlich, manchmal häufig politisch und sprachlich unkorrekt!

Schlagwort-Archiv: Jackson

Was können deutsche Politiker von Britney Spears lernen?

Guten Tag liebe musikverwöhnte PolitikHausmeistergemeinde,

also erstmal mal vorweg: das was sie jetzt lesen ist nicht live geschrieben, sondern wurde vorher auf Band aufgenommen, von Nebengeräuschen gereinigt, astrein fürs Netz gepegelt und kommt jetzt  „Writeback“ (neue Möglichkeit für Blogger analog zu „Playback“) von Band direkt auf ihren werten Monitor.

Ich muss ihnen ganz ehrlich schreiben, ich weiß gar nicht warum sich meine hausmeisterliche Satirezeitung mit den vier Buchstaben so über den Auftritt von Frau Spears in Berlin aufregt. Endlich macht es ein Suppenstar doch mal richtig, bevor es in der Konzertgemeinde zu Verstimmungen wegen verstimmter Töne kommt.

Man geht ins Studio nimmt sauber auf und gibt eine MiniPlaybackShow zum Besten. Naja das Mini im Playback ist ein wenig untertrieben, wenn ich mir die Fotos von Frau Spears so betrachte. Aber sind wir doch mal ehrlich, endlich tritt mal nicht so ein Hungerhaken auf. Gefällt mir doch viel besser, als die letzten Probenaufnahmen vom nasenlosen Klappergestell  Michael Jackson, der jetzt wohl endlich seinen Frieden auf dem Wertstofffriedhof gefunden hat.

Und mit dem Playback finde ich das nicht so verkehrt, könnte doch ein Trend für unsere lieben deutschen Politiker im begonnenen Bundestagswahlkampf werden.

Die Wahlkampfreden werden im Vorfeld in einer super Dolby Digital Qualität im Studio aufgenommen und könnten dann direkt mit tosendem Publikumsapplaus abgemischt werden. Das hätte doch für viele Herren und Damen Wahlkandidaten einige Vorteile:

Man braucht nur noch zu einem vorgefertigten Band die Lippen zu bewegen, was im Wahlkampf bestimmt die Stimmbänder schonen würde.

Das vorproduzierte Band hat den Vorteil, dass man sich in der Hitze des Wahlkampfgefechtes nicht zu Äußerungen hinreißen lässt, für die man sich im Nachhinein wieder durch aufwendige Presseerklärungen entschuldigen muss.

Bei Terminengpässen könnte ein Double ganz einfach die Playbackshow abhalten, käme bestimmt so mancher Politikerin entgegen, die eventuell nicht pünktlich am Start sein kann, weil ihr der Dienstwagen abhanden gekommen ist.

Die Berichterstattung für das Radio könnte viel günstiger produziert werden, da man schon im Vorfeld die Bänder der auftretenden Herren und Damen im Studio hätte und somit Außenreporter einsparen könnte.

Gute Gründe für ein Politikerplayback könnte ich noch mehr finden.

Sie sehen selbst, so schlecht und neu war der Vorstoß von Speckney Spears gar nicht.

In diesem Sinne noch einen hausmeisterlichen Tag wünscht

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

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Die Woche der Verluste…Jobverlust, Autoverlust, Nasenverlust!

Einen hausmeisterlichen Sonntag wünsche ich liebe Hausmeistergemeinde,

was war das für eine Woche! Eine Woche der Verluste und der Hausmeister fragt sich, ob das nächste Woche so weitergeht?

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit fegen:

1. Wendelin, nein nicht der von Wim Thoelke und Wum, sondern der Wiedeking’s Wendelin, verliert seinen Job bei Porsche. Man fragt sich doch, was macht der arme Mann jetzt, der beim Abschied doch noch sentimental wurde und von sich selbst sagt: „Ich bin kein Weichei.“. Nur 50 Millionen Euro wurden ihm als Abfindung zugestanden und davon soll er auch noch 25 Millionen an eine soziale Einrichtung abgeben. Den Porsche Mitarbeitern soll die Hälfte seiner Abfindung zu Gute kommen, aber ob diese jemals was von dem Betrag auf ihrem Gehaltskonto sehen bleibt fraglich? Und wie wird Herr Wiedeking jetzt mit dem Rest klar kommen, wird es ihm zum Leben reichen oder wird er demnächst auch Hartz V (ja sie lesen richtig, soll jetzt für arbeitslose Manager eingeführt werden) beantragen müssen? Bekommt er einen neuen Job? Gerüchteweise soll Wendelin demnächst als Promoter für Matchbox-Autos arbeiten. Ich wünsche ihm viel Glück für die Zukunft!

2. Und die werte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verliert ihren Dienstwagen in Spanien. Da stehlen doch der armen Ulla einfach irgendwelche Spanier ihr Dienstauto unter dem Hintern weg. Dabei hätte Frau Schmidt diesen doch so dringend für Diensttermine bei einem privaten Urlaub in Spanien gebraucht. Laut Ministerium „… nimmt die Ministerin in ihrem Urlaub Diensttermine wahr“. Frau Schmidt kümmert sich halt auch in ihrem Urlaub um ihre Schäfchen und soll am Montag in der deutschen Botschaft über die Gesundheitsversorgung für deutsche Rentner in Spanien reden. Vielleicht macht jemand mal die Ulla darauf aufmerksam, dass der Urlaub zur Erholung gedacht ist und das jeder Arbeitnehmer von seinem Chef Ärger bekommt, wenn dieser seinen gesetzlich vorgeschriebenen Erholungsurlaub missbraucht. Ich wünsche Ulla weiterhin hausmeisterlichen Urlaub in Spanien und immer schön eincremen Frau Schmidt, beugt dem Hautkrebs vor.

3. Und dann heute noch die Hammermeldung in meinem hausmeisterlichen Satiremagazin mit den vier Buchstaben. In meiner doch so tiefen Trauer um den „King of Pop“, kommt jetzt noch der Verlust der Nasenprothese von Jacko hinzu. Da wurde dem armen Michael doch tatsächlich die Nase geklaut. Ja liebe JackoFanGemeinde macht man den so was wirklich. Ich bin genauso wie die Welt gespannt, ob die Nase in den nächsten Tagen höchstbietend bei Ebay versteigert wird. Naja, ein gutes hat der Verlust der Nase dann doch: Die Familie Jackson braucht sich jetzt keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob Jacko als Sondermüll entsorgt werden muss, sollte er noch immer nicht beigesetzt sein. Aber mittlerweile ist man sich in der Familie auch nicht mehr so sicher, ob Michael überhaupt ein Mitglied des Jackson Clans war, wird doch schon gemunkelt, das er einer ganz anderen Epoche entsprungen sei, guckst du hier.

Liebe Hausmeistergemeinde, sie lesen es war eine verlustreiche Woche, könnte die Verlustliste doch noch weitergeführt werden. Ich hoffe nur, dass die nächste Woche nicht verlustig wird und wir bald mal wieder ein paar mehr Gewinne zu verzeichnen haben.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen hausmeisterlichen Sonntag!

Karl Keule
„KeulenKalle“

Happy Birthday liebe Angie…!

Liebe werte gutgelaunte GeburtstagsHausmeistergemeinde,

jetzt hätte ich doch fast in der Alltagshektik vergessen, dass heute unser personifizierte BundesHosenAnzug nebst Inhalt Geburtstag hat.

Genau, unsere liebe Bundeskanzlerin Merkel’s Angie wird 55 Jahre alt, aber das wollte ich doch gar nicht verraten, spricht Mann doch bei Damen der Gesellschaft nicht über deren Alter. Aber trotzdem, herzlichen Glückwunsch Frau Merkel, 55 Jahre und noch kein bisschen abgenutzt durch die doch manchmal nicht ganz so ehrliche Politikerwelt. Da hat die Bundeskanzlerin doch so manchem Politikerkollegen international und national etwas voraus.

Was bekommt Angie denn so alles zum Geburtstag geschenkt?

Vom ZDF bekommt sie ein neues Nachrichtenstudio geschenkt. Aber leider wurde ihr Wunsch nach einem neuen Chefredakteur, der sie im laufenden Wahlkampf öffentlich-rechtlich begleitet nicht erfüllt.

Horst Seehofer soll Frau Merkel einen Gutschein von der CSU geschenkt haben. Angie darf sich zwei Themen aussuchen, zu denen die Kollegen aus Bayern bis zur Bundestagswahl schweigen werden.

Der russische Präsident Medwedew schenkt Angie eine neue Gasleitung, die die Ukraine nicht mehr durchkreuzen soll und wird diese „AngiesGazPromLine“ taufen. Mal sehen wie er das schaffen will.

Und aus den USA kommt eines der besten Geschenke, was zurzeit auf dem Markt ist. Man hört aus dem Weißen Haus, das der Leichnam von Michael Jackson gar nicht verschwunden ist. Er soll vielmehr gut gekühlt in Washington restauriert und plastiniert werden. Nach Fertigstellung soll der King of Pop dann im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung vor dem Brandenburger Tor in Berlin der Kanzlerin von Präsident Obama als neues Ausstellungssubjekt für Madame Tussaud’s Wachsfigurenkabinett übergeben werden.

F.W. Steinmeier gibt Angie das Versprechen, dass er nach der verlorenen Bundestagswahl komplett von der Bildfläche verschwindet und ihr nicht mehr wie ein Dackel hinterher schleicht. Aber man weiß ja, was man von Politikerversprechen zu halten hat.

Bleibt nur noch die Frage, was ihr wohl Westerwelle’s Guido und ihr Ehemann schenken werden?

Ich weiß es nicht und habe auch noch nichts gehört. Vielleicht haben sie ja etwas läuten hören?

Ich wünsche noch einen hausmeisterlichen Geburtstag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Die wahre Geschichte des Michael J. …

Guten Tag liebe posttrauernde JacksonHausmeisterGemeinde,

die Trauerfeier am 07.07.09 für den „King of Pop“ im Staples Center in Los Angeles ist vorbei, die ersten Taschentücher sind schon wieder getrocknet und die ganze Welt stellt sich noch immer die Frage: „War Jacko wirklich in dem Goldsarg auf der Bühne und wo wurde bzw. wird der Leichnam von Herrn Jackson beigesetzt?“

Bisher dachte ich ja immer, das Staples Center wäre der Hauptsitz einer großen Büromaterialfirma. Aber jetzt bin ich mir sicher, dass das Center der Ausgangspunkt einer gigantischen Lüge ist, der die Menschheit aufgesessen ist. Dachten wir doch immer die Amerikaner hätten nunmehr schon alle Werkzeuge ausgeschöpft, um die Welt an der Nase herumzuführen, ist die Trauerfeier jetzt der absolut größte Clou gewesen, der in alle Herren und Damen Länder telemedial verbreitet wurde.

Viele hatten es ja schon immer geglaubt und geahnt, aber ich weiß es: Michael Jackson war zu Lebzeiten und auch jetzt zu Zeiten des ewigen Friedens (wenn er diesen Status überhaupt je erreichen wird) kein Mensch, nein er war ein Außerirdischer, er war ein Alien.

Hier ganz kurz die harten Fakten des Todes vom „King of Pop“ und in Ansätzen auch seines irdischen Lebens.

Am 25.07.09 wurde Jacko gegen 14:26h Ortszeit im Ronald Reagan Medical Center für tot erklärt, das war Stunden später nachdem sein Leibarzt ihn angeblich in seiner Villa leblos aufgefunden hatte. Komischerweise verschwindet der Leibarzt erstmal in der Versenkung und taucht erst fast einen Tag später wieder in der der Öffentlichkeit auf.

Was war geschehen?

Wie ich schon immer vermutet habe war Jackson ein Alien, der am 29.08.1958 bei der U.S. amerikanischen Kontrollbehörde für außerirdische Aktivitäten „M.I.B.“ (genau Men in Black) in New York auf der Erde Asyl beantragt hatte. Eigentlich war er eine galaktische Schabe vom Planeten Paranoia, der auf seinem Heimatplaneten durch nicht gesellschaftsfähiges sexuelles Verhalten aufgefallen war und vom Planten ins Exil geschickt wurde. Seinem Antrag auf Asyl wurde unter gewissen Auflagen vom M.I.B. stattgegeben.

Nach erledigten Formalitäten konnte nun die galaktische Schabe als Michael Joseph Jackson in die Familie der Jackson als 8. Kind hinein transformiert werden.

In der Vita des M.I.B. stand, dass Jackson Musiker werden sollte, was in der Familie auch nicht verwunderte. Allerdings verselbständigte sich das Projekt Jackson für den M.I.B. im Laufe der Jahrzehnte immer mehr. Die Geschichte ist dem Leser ja hinlänglich bekannt.

Eigentlich sollte nach Vita Herr Jackson ein einfacher Barmusiker werden und bleiben, doch Jacko hielt sich schon zu Zeiten der Jackson Five nicht an die Auflagen der Kontrollbehörde und tanzte immer häufiger aus der Reihe. Doch spätestens sein großer Plattenerfolg „Thriller“ im Jahre 1982 brachte ihm die erste und nicht letzte Abmahnung vom M.I.B. in die AlienPersonalAkte. Doch die Schabe wollte nicht hören und konnte sich nicht dem irdischen Leben anpassen. Weitere Vergehen, wie die plastischchirurgieschen OPs und der Bau der Neverland Range trieben  Jacko bei der Behörde immer weiter in die Enge. Auf die sexuellen Vorwürfe möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Doch die neue von ihm geplante Tournee in den nächsten Monaten brachte das Fass zum Überlaufen. Der M.I.B. sah sich gezwungen der AlienPersonalie M.J. ein Ende zu machen, um die Welt vor weiteren Schäden zu bewahren. Wieder hatte die Behörde versagt, wie schon so häufig in ihrer Geschichte, schauen sie sich doch mal die ganzen Lebensläufe von so manchen Künstler, Diktatoren an, die von der Behörde eingesetzt wurden.

Also wurde die Legende vom Tod des Herrn Jacko geschrieben, diese Tatsachen sind ihnen ja auch bekannt. Inder Zwischenzeit wurde der Schabe Jackson bei der Kontrollbehörde der Abschiebungsprozess gemacht und die Schabe wurde wieder in einer Sonderrakete auf die galaktische Reise geschickt, frei nach dem Motto:

„Soll sich doch ein anderer Planet um diesen Verrückten kümmern!“

Und sie fragen sich noch immer, ob der Leichnam von Jacko im Goldsarg war, oder wo Herr Jackson beigesetzt wird?

Frage mich ja nun mehr wirklich, ob das neue Projekt des M.I.B. „O.B.A.M.A.“ heißt, und ob diese Projekt endlich Erfolg hat? Es bleibt zu hoffen.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen hausmeisterlichen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

Michael Jackson tot? – Nein nur zu Besuch bei Elvis

Guten Tach liebe trauende JackoHausmeisterGemeinde,

 da stirbt doch einfach der Herr Jacko, ohne vorher mal eine vernünftige Pressemitteilung zu veröffentlichen.

Herr Jackson die Welt war auf ihr schnelles Ableben noch nicht vorbereitet. Wissen sie eigentlich, wie viel es jetzt kostet weltweit die Krisenzentren und psychologischen Beratungsstellen für ihre Fans einzurichten.

Und dann ihre Familie, die müssen sich jetzt Gedanken über ihre Bestattung machen.

Ich meine eine normale Erd- bzw. Feuerbestattung geht ja nicht, könnte man dem Weltklima nicht zu muten. Also wie bestatten?

Sondermüllentsorgung oder Recycling zum Gelben Sack? Habe gehört Professor von Hagens hat auch schon Ansprüche gestellt und will sie für Körperwelten plastinieren. Oder vielleicht doch als OriginalAusstellungsJacko in Madame Tussaud’s Wachsfigurenkabinett nach Berlin? Das könnte ich mir hausmeisterlich gut vorstellen, würde das Image der Bundeshauptstadt doch stark aufwerten. Und sie wären Vorreiter, ihnen würden bestimmt viele Politiker folgen. Eine Möglichkeit wäre auch das Lenin-Mausoleum in Moskau. Habe gehört, da ist noch ein Platz frei.

Aber egal, ich fand ihre Musik noch nie gut. Habe sie allerdings immer bewundert, dass man mit so wenigen Tonfolgen zu Weltruhm kommen kann. Nun gut ihre Bühnenshows waren nicht die schlechtesten, die ich gesehen habe.

Ich hätte mir einen anderen Abgang gewünscht, so ein Herzinfarkt auf der Bühne beim Moonwalk oder beim Griff in ihren werten Schritt, wäre bestimmt viel publikumswirksamer gewesen. Nun gut der jetzige Abgang lässt natürlich viel mehr Raum zur Legendenbildung offen, frei nach dem Motto: Jacko lebt, er ist nur zu Besuch bei Elvis!

In diesem Sinne noch einen schönen hausmeisterlichen Trauertag

KarlKeule©

„KeulenKalle©“

P.S. Werden die Rechte an den Beatlessongs jetzt eigentlich bei Ebay versteigert?

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