Karl Keules Welt©-DAS etWas andere Satire BLOG

satirisch, nachdenklich, ehrlich, manchmal häufig politisch und sprachlich unkorrekt!

Die wahre Geschichte des Michael J. …

Guten Tag liebe posttrauernde JacksonHausmeisterGemeinde,

die Trauerfeier am 07.07.09 für den „King of Pop“ im Staples Center in Los Angeles ist vorbei, die ersten Taschentücher sind schon wieder getrocknet und die ganze Welt stellt sich noch immer die Frage: „War Jacko wirklich in dem Goldsarg auf der Bühne und wo wurde bzw. wird der Leichnam von Herrn Jackson beigesetzt?“

Bisher dachte ich ja immer, das Staples Center wäre der Hauptsitz einer großen Büromaterialfirma. Aber jetzt bin ich mir sicher, dass das Center der Ausgangspunkt einer gigantischen Lüge ist, der die Menschheit aufgesessen ist. Dachten wir doch immer die Amerikaner hätten nunmehr schon alle Werkzeuge ausgeschöpft, um die Welt an der Nase herumzuführen, ist die Trauerfeier jetzt der absolut größte Clou gewesen, der in alle Herren und Damen Länder telemedial verbreitet wurde.

Viele hatten es ja schon immer geglaubt und geahnt, aber ich weiß es: Michael Jackson war zu Lebzeiten und auch jetzt zu Zeiten des ewigen Friedens (wenn er diesen Status überhaupt je erreichen wird) kein Mensch, nein er war ein Außerirdischer, er war ein Alien.

Hier ganz kurz die harten Fakten des Todes vom „King of Pop“ und in Ansätzen auch seines irdischen Lebens.

Am 25.07.09 wurde Jacko gegen 14:26h Ortszeit im Ronald Reagan Medical Center für tot erklärt, das war Stunden später nachdem sein Leibarzt ihn angeblich in seiner Villa leblos aufgefunden hatte. Komischerweise verschwindet der Leibarzt erstmal in der Versenkung und taucht erst fast einen Tag später wieder in der der Öffentlichkeit auf.

Was war geschehen?

Wie ich schon immer vermutet habe war Jackson ein Alien, der am 29.08.1958 bei der U.S. amerikanischen Kontrollbehörde für außerirdische Aktivitäten „M.I.B.“ (genau Men in Black) in New York auf der Erde Asyl beantragt hatte. Eigentlich war er eine galaktische Schabe vom Planeten Paranoia, der auf seinem Heimatplaneten durch nicht gesellschaftsfähiges sexuelles Verhalten aufgefallen war und vom Planten ins Exil geschickt wurde. Seinem Antrag auf Asyl wurde unter gewissen Auflagen vom M.I.B. stattgegeben.

Nach erledigten Formalitäten konnte nun die galaktische Schabe als Michael Joseph Jackson in die Familie der Jackson als 8. Kind hinein transformiert werden.

In der Vita des M.I.B. stand, dass Jackson Musiker werden sollte, was in der Familie auch nicht verwunderte. Allerdings verselbständigte sich das Projekt Jackson für den M.I.B. im Laufe der Jahrzehnte immer mehr. Die Geschichte ist dem Leser ja hinlänglich bekannt.

Eigentlich sollte nach Vita Herr Jackson ein einfacher Barmusiker werden und bleiben, doch Jacko hielt sich schon zu Zeiten der Jackson Five nicht an die Auflagen der Kontrollbehörde und tanzte immer häufiger aus der Reihe. Doch spätestens sein großer Plattenerfolg „Thriller“ im Jahre 1982 brachte ihm die erste und nicht letzte Abmahnung vom M.I.B. in die AlienPersonalAkte. Doch die Schabe wollte nicht hören und konnte sich nicht dem irdischen Leben anpassen. Weitere Vergehen, wie die plastischchirurgieschen OPs und der Bau der Neverland Range trieben  Jacko bei der Behörde immer weiter in die Enge. Auf die sexuellen Vorwürfe möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Doch die neue von ihm geplante Tournee in den nächsten Monaten brachte das Fass zum Überlaufen. Der M.I.B. sah sich gezwungen der AlienPersonalie M.J. ein Ende zu machen, um die Welt vor weiteren Schäden zu bewahren. Wieder hatte die Behörde versagt, wie schon so häufig in ihrer Geschichte, schauen sie sich doch mal die ganzen Lebensläufe von so manchen Künstler, Diktatoren an, die von der Behörde eingesetzt wurden.

Also wurde die Legende vom Tod des Herrn Jacko geschrieben, diese Tatsachen sind ihnen ja auch bekannt. Inder Zwischenzeit wurde der Schabe Jackson bei der Kontrollbehörde der Abschiebungsprozess gemacht und die Schabe wurde wieder in einer Sonderrakete auf die galaktische Reise geschickt, frei nach dem Motto:

„Soll sich doch ein anderer Planet um diesen Verrückten kümmern!“

Und sie fragen sich noch immer, ob der Leichnam von Jacko im Goldsarg war, oder wo Herr Jackson beigesetzt wird?

Frage mich ja nun mehr wirklich, ob das neue Projekt des M.I.B. „O.B.A.M.A.“ heißt, und ob diese Projekt endlich Erfolg hat? Es bleibt zu hoffen.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen hausmeisterlichen Tag

Karl Keule©

„KeulenKalle©“

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2 Antworten zu “Die wahre Geschichte des Michael J. …

  1. Olafku 10. Juli 2009 um 09:35

    Alle Alienfans stimmen dem sicherlich zu……:)))

  2. Anonymous 9. Juli 2009 um 18:52

    werde ich jetzt etwa nach Lesen des Beitrages geblitztdings…

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